US-amerikanisches Ehepaar kauft Ländereien in Lateinamerika zwecks Umweltschutz

Hans Högl

Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht.  (VACLAV  HAVEL).  – Auch wir von der „Medienkultur“  sind bestenfalls ein sehr kleiner David angesichts der gigantischen Medienwelt,  aber wir sind von der Richtigkeit und der Relevanz unseres Einsatzes überzeugt.

Eine Schlagseite der Medien ist die Konzentration auf Konflikte und negative Erwartungen usw. usw.  Darum  bringen wir ein Positivbeispiel und atypischer Weise von reichen Leuten aus den USA. Unsere Quelle: Die Zeitschrift „Ecos. Die Welt auf Spanisch“, Nr. 2/   2015. Da heißt es: Ein US-amerikanisches Ehepaar kauft Ländereien in Argentinien und Chile und verschenkt sie an deren Regierungen wegen des Umweltschutzes. Es handelt sich um die Fundation Tomkins, die für Umweltanliegen 650.000 Hektar gekauft hat. Die aufgewandte Summe beträgt umgerechnet 240 Millionen Euros.

 

Ein Gedanke zu „US-amerikanisches Ehepaar kauft Ländereien in Lateinamerika zwecks Umweltschutz

  1. Mag sein, dieses reiche Ehepaar hat wirklich in bester Absicht dieses Land gekauft – nur, wer wacht darüber, dass nicht im Nu der Agroindustrie der Zugang zu diesem Land und seiner Flächennutzung gewährt wird?!? Land sollt nie als Ware be- und gehandelt werden. Es ist ja von niemandem hergestellt worden und zudem ist die Erde , um mit KANT zu sprechen, „im Gemeinbesitz der Menschheit“.

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