ARD u. ZDF: Homeschooling im Lockdown

ARD und ZDF erweitern Bildungsprogramm

Elisabeth Eppel. Gastbeitrag

Mehr kindgerechte Informationen und Bildungsangebote, aber auch mehr familientaugliche Unterhaltung: Die öffentlich-rechtlichen Sender wollen Familien während der Schulschließungen stärker unterstützen.Die öffentlich-rechtlichen Sender bieten während des wieder eingeschränkten Schulbetriebs ein verändertes und ausgebautes Programm an.
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„Wir möchten in dieser Ausnahmesituation eine Unterstützung für den Alltag sein und den Familien mit unserem erweiterten Bildungsangebot zur Seite stehen“, teilte der ARD-Vorsitzende Tom Buhrow mit. Kika-Programmgeschäftsführerin Astrid Plenk sagte vor dem Start von Distanz-, Wechselunterricht und Homeschooling: „Da Kinder mit Einschränkungen und ohne Schulbesuche auskommen müssen, wollen wir auf ihr aktuelles Informations- und Unterhaltungsbedürfnis mit unseren Bildungs-, Wissens-, Film- und Serien-Angeboten eingehen.“

Ein Gedanke zu „ARD u. ZDF: Homeschooling im Lockdown

  1. Lisa Totzauer hat mit der Freistunde und auch mit Fannys Friday zumindest Zeichen in eine meines Erachtens vielversprechende Richtung gesetzt.

    Das unterscheidet sie wohltuend von vielen anderen Akteuren am Küniglberg, die immer noch an Lizenzkäufen von Film und Sportrechten festhalten.

    Man muss sich vor Augen halten, dass der ORF alleine für Sportrechte (Formel 1, Fußball EM, Olympiade in Peking, ÖSV, …..) mindestens 20x so viel Budget ausgibt, als für das gesamte Kinderprogramm.

    Ein Experte schrieb dazu:
    Ihre Bemühungen um Bildungsanteile im ORF Programm sind zur Bewusstseinsbildung am Küniglberg essentiell wichtig.

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