Kategoriearchiv: Studien / Rezensionen

Bildungsangebote für Politik und Medien ?

Erwachsenenbildung -Enge des Programmes

Hans Högl

Im Halbjahresprogramm der Erwachsenenbildung fand ich schöne Worte zum beiläufig ausgewiesenen Bereich Umwelt: Beruf/ Gesellschaft/ Ökologie/ Politik-

„So wie die Rückseite des Mondes, die man nicht sieht, gibt es die andere Seite unserer herkömmlichen Darstellung der Geschichte von Macht und Krieg und Herrschaft. Diese andere Dimension läuft immer mit, um die dürfen wir wissen, sie führt uns nach oben.“ Predigtworte: P. Gustav Schörghofer SJ

Diese Worte sind mehrdeutig. Ich greife e i n Verständnis auf, dass Medien wie der Mond nur die Vorderseite von Geschehen bieten. Doch in Bildungshäusern könnte Basis- und Hintergrundwissen geboten werden, auch über die Medienwelt und vertieft Zeitgeschehen. Was ist aber das Angebot? Kurse zur persönlichen Entwicklung, Gesundheit, Partnerschaft und Erziehung, Literatur und Kreativität -nichts von politischem Geschehen oder Medien. Ein Buchtitel von Kurt Remele drückt die Interessen vortrefflich aus: „Tanz um das goldene Selbst? Therapiegesellschaft, Selbstverwirklichung und Gemeinwohl“.

Gedenken an Opfer Stalins unerwünscht

Menschenrechte gelten universell – sowohl für Westmächte, die dagegen verstoßen (vgl.Geo Epoche Nr.67,S. 162-181), wie für die frühere Sowjetunion. Das Verbot der NGO „Memorial“ in Russland ist äußerst bedenklich.

Hans Högl

Auch Radio Oe1 berichtete heute im Morgenjournal, dass „Memorial“ in Moskau aufgelöst wurde: Die älteste Bürgerrechtsorganisation des Landes befasst sich mit der Aufarbeitung der sowjetischen Geschichte und gibt M i l l i o n e n Opfern, auch in der Ukraine, eine Stimme. Jetzt wird sie faktisch verboten – unter einem Vorwand, weil ihre Gesinnung den heutigen Mächtigen widerstrebt. Es ist ein schwerer Schlag für die russische Zivilgesellschaft.

Wer erinnert sich nicht an die früher so mächtige französische Linke und die kommunistische Partei? Wenn etwas in Frankreich ein Umdenken brachte, war dies das „Schwarzbuch des Kommunismus“, herausgegeben von Stéphane Courtois 1997 (Piper 1998, 987 Seiten mit Personregister). „Die Linke will nicht trauern“, hat Jorge Semprún erklärt. Das gilt auch für Österreich. Das Buch liefert eine wissenschaftlich fundierte, grausliche Bilanz des Kommunismus.

Darin zeigt sich die Gefahr von Tunnelblick-Menschen, von dogmatisch fixierten und auch oft von ursprünglichen Idealisten, denen Toleranz für andere Weltbilder fehlt. Das gilt für die Inquisition wie für Robespierre wie für Stalin und für Öko-Terroristen. Dass es darin nie Vereins-, Meinungs- oder gar Pressefreiheit geben konnte, also Prämissen für die „Medienkultur“, ist evident.

Klimawandel und Nachrichten-„Wert“

Worte der „radikalen“ Klimaforscherin Helga Kromp-Kolb

Hans Högl

Erstaunt fand ich zum Klimawandel ungewöhnliche Aussagen im Buch: Helga Kromp-Kolb/Herbert Formayer: „Warum wir uns für die Rettung der Welt erwärmen sollten“.

Während Frau Kromp-Kolb in Medien bekannt ist, trifft dies nicht für den Mitautor zu, auf Herbert Formayer, Prof., Meteorologe in Wien.

Beide Autoren fordern zum Handeln auf. Ihre Hauptaussage: „Es gibt keinen Zweifel mehr, dass der Klimawandel real ist und seine Ursachen bekämpft werden müssen, weil die Folgen ungebremsten Klimawandels für alles katastrophal sein werden.“ Das umzusetzen, lässt zu wünschen – auch in Österreich. Doch Klimawandel ist ein
Z e i c h e n für das Übernutzen von Rohstoffen der Erde (S. 202).

Ungewöhnliche Aussagen im Buch, bewusst ausgewählt:

– Klima-„Leugner“ sind es im Kern nicht, sie sind gegen nötige Staatseingriffe.

– Zu Hochwasser an Flüssen: Ob dies der Klimawandel bewirkt, „kann man derzeit nicht abschätzen.“ S. 28. (Ich erinnere an Gespräche, wo alles der Klimawandel „macht“- ähnlich den Spekulationen, wie Krebs entsteht. Wer weiß es wirklich?).

– Kromp-Kolb S. 28: In Medien ist viel von Wetteränderungen die Rede. Liegt es am Klimawandel oder daran, dass erlebte Ereignisse als besonders dramatisch dargestellt werden? Da spielen die kommerzialisierte Medien und die sozialen Medien eine Rolle.

„Je dramatischer ein Ereignis dargestellt werden kann, umso höher ist der Nachrichtenwert.“

– Ängste machen Menschen unflexibel. „Das ständige Zeichnen von Bedrohungsszenarien durch Politik und Medien – egal ob Flüchtlinge, Wirtschaftskrise oder Klimawandel – wirkt daher den notwendigen Systemänderungen entgegen; manchmal meine ich, das sei beabsichtigt.“ (S. 166).

– Kromp-Kolb: Einzelne Menschen, Organisationen, Firmen und Gemeinden handeln vorbildlich.

Tag-zu-Tag-Journalismus und Publikum

Tagesjournalismus klammert Strukturwandel aus -ein Buch vor 60 Jahren – was blieb aktuell im „Strukturwandel der Öffentlichkeit“ (1961) – von Jürgen Habermas?

Hans H ö g l

Bürgerliche Öffentlichkeit war das Publikum direkt versammelter Privatleute, wo sich öffentliches Raisonnement ereignete – ein Wort, das auf Vernunft verweist und zugleich auf ihre verächtliche Herabsetzung zur nörgelnden Vernünftelei (S. 334).

Massenmedien verstehen sich als Stellvertreter des Publikums. Doch hierbei wird ein Großteil der Bevölkerung ausgeschlossen. Für Habermas hat Demokratie den Vorrang, doch Experten (Politiker, Top-Manager, Juristen…) koppeln sich immer mehr von Normalbürgern ab. Damit hat öffentliches Raisonnement keinen Ort mehr. Kultur und soziales Miteinander werden stark von Wirtschaft und Verwaltung geprägt.

Hubertus Niedermaier meint in dem Buch: „Wozu Demokratie“ – Konstanz 2017: Die interaktiven Medien bieten neue Chancen politischer Partizipation (S. 355). Doch oft sind es nicht Chancen, es schlägt ins Gegenteil um. Unsere Zitate weisen auf Niedermaiers Resumé über Habermas hin.

Der Untertitel des Buches „Wozu Demokratie?“ lautet „Politische Philosophie im Spiegel der Zeit“. Dem Autor gelingt es, im Erörtern historischer Hintergründe politische Denker uns nahe zu bringen – beginnend von der Antike über das Mittelalter bis in die Gegenwart. So über: Platon, Cicero, Augustinus, Machiavelli, Hobbes, Locke, Kant, Rousseau, Hegel, Marx, J. Stuart Mill, Adorno, Parsons, Luhmann, Habermas, Beck.

Revival fürs Fernsehen bei Jüngeren

Überraschendes Ergebnis einer Studie : Das Interesse junger Menschen an Qualitätsmedien hat im Lockdown deutlich zugenommen.

Udo Bachmair

Bisher sind Kommunikationsexperten davon ausgegangen, dass junge Erwachsene zwischen 18 und 25 Jahren Informationen nahezu ausschließlich via Social Media einholen. Eine Studie der Fachhochschule der Wiener Wirtschaftskammer hat nun überraschenderweise ergeben, dass die erwähnte Altersgruppe sich während des Lockdowns auch wieder vermehrt traditionellen Medien zugewandt hat, dem Fernsehen, aber auch dem guten alten Radio.

So haben junge Menschen öfter oder erstmals etwa die ZiB 1 des ORF genutzt. Das war aus Nutzungsstudien noch vor Corona nur äußerst selten abzulesen. Die Medienwissenschafterinnen Gisela Reiter und Jana Bernhard, die Autorinnen der Studie, zeigen sich verwundert über die neuen Erkenntnisse. Es habe sich bis vor den Lockdown-Phasen nicht abgezeichnet, dass es wieder einmal zu einem linearen Medienkonsum junger Erwachsener kommen würde.

Laut der Untersuchung haben vor allem Angebote der Öffentlich-Rechtlichen sowie Qualitätsmedien im Printbereich einen deutlich höheren Zuspruch bei den jüngeren Menschen erzielt, eine Tendenz weg von Social Media für die Informationsbeschaffung, weg auch von Boulevardmedien. Die Sozialen Medien werden jedoch weiter vor allem zur Unterhaltung genutzt. Wenn es aber in Krisenzeiten sozusagen ans Eingemachte geht, vertrauen auch die Jungen eher traditionellen Qualitätsmedien.

Impfquote in deutschsprachigen Ländern

Mögliche Hintergründe für hohe Impfverweigerung in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Hans Högl

Besonders in Deutschland, Österreich und der Schweiz wollen sich viele Menschen nicht impfen lassen. Die Impfquote liegt bei rund 67 Prozent.

Zum Vergleich: In Portugal sind mehr als 86 Prozent der Menschen geimpft, auch in Italien, Spanien oder den Niederlanden ist die Impfquote höher als im deutschsprachigen Raum. In der neuen Folge von «NZZ Akzent» bietet unsere Auslandredaktorin Meret Baumann mögliche Erklärungen. Einerseits wurden die deutschsprachigen Länder zu Beginn der Pandemie in der ersten Welle weniger hart getroffen als Italien oder Spanien. Auch die weitverbreitete Tradition der Anthroposophie und die Erfahrungen während des Zweiten Weltkrieges spielen eine Rolle bei der Impfskepsis.

Zu ergänzen ist der Kampfbegriff Schulmedizin, die von Esoterikern und Naturheilkundlern in Frage gestellt und Alternativmedizin empfohlen wird. Hierfür gibt es manchmal sicherlich auch berechtigte Kritik. Übrigens: Hitler bezeichnetet die moderne Medizin als jüdisch.

Impfverweigerer finden sich in allen politischen Parteien Österreichs, wie eine Studie feststellte. Gewisse Medien machen es sich zu einfach, alle Impfgegner einfachhin als rechtsradikal zu punzieren – dies ist auch bei einigen ORF-Kommentatoren festzustellen. Sie tun dies nicht zufällig und in Unkenntnis- es sind gute Parteisoldaten.

Ökologie: Alles Greenwashing? Oder Aufbruch?

Der Zukunftsforscher Matthias Horx sieht einen ökologischen Aufbruch und nimmt Distanz zu Zynikern, denen nichts genug ist.

In dem Buch: „Die Hoffnung nach der Krise“ (2021, S. 115) nennt Horx Zeichen für eine Transformation. Daraus Kernaussagen (Hans Högl).

– Die USA übernahmen nach Trump eine neue Öko-Vorreiter-Rolle.

– Finanzagenturen akzentuieren Investitionen weg von fossilen Rohstoffen.

– Apple vernachlässigte bisher die ökologische Seite ihrer Produktion, will in der Produktion der Geräte und im Betrieb klimaneutral sein.

– China hat enorm in Windenergie investiert.

– Die Autobranche treibt inzwischen die Elektromobilität voran.

– Aldi (Hofer in Österreich) will weg vom Billigfleisch.

NB. Greenwashing verweist auf Unternehmen, die sich irreführend und fälschlich als umweltbewusst darstellen.

Corona-Krise als Chance

Die Krise besagt: So geht es nicht mehr weiter. Mediale Erregungsbühne und neues Denken.

Matthias Horx: „Die Hoffnung nach der Krise“- 2021 /Resumé: Hans Högl

Krisen sagen uns, dass es s o nicht weiter geht. Wir haben die Wahl, andere Wege zu gehen. Oder es zu verweigern. Folgende Gedanken griff ich von Matthias Horx auf – vom Büchlein: „Die Hoffnung nach der Krise. Wohin die Welt jetzt geht oder wie die Zukunft sich immer neu erfindet“ (Econ Verlag 2021):

Die mediale Welt ist eine Erregungsbühne, auf der nicht Lösungen gesucht, sondern Schuldzuweisungen verhandelt werden (S. 54). In der hypermedialen Kultur, in der rund um die Uhr emotional angeschärfte Informationen, also Reize, auf uns einstürzen, wird unsere Wahrnehmung ständig auf Emotionen und schnelles Denken gelenkt. Doch wir brauchen – für unsere „Beweltigung“ (absichtlich mit „e“ geschrieben) langsames Denken. Beide Systeme sind für Zukunftskompetenz wichtig, um mit Herz und Hirn Lösungen zu finden.

Kommt es ganz extrem: schaukelt sich alles auf, führt es in Populismus oder gar Terrorismus. Corona-Maßnahmen sind mit den Schäden, die Lockdowns und andere Einschränkungen hervorrufen, a b z u w ä g e n.

Geschichtliches von Horx deute ich nur an: Die Pest hat ab 1347 von Asien aus den europäischen Kontinent erobert. Anfangs wurde sie als Strafe Gottes gesehen, es kam zu fromm-fanatischen Selbstgeißelungen (Flagellanten), zu Juden- und Hexenverfolgungen.

Dazu kam der Klimawandel. Die „kleine Eiszeit“ beginnt im frühen 15. Jahrhundert, und mit ihr werden die Ernten schlechter.

Am Ende der Pestzeit beginnt eine neue Ära, ein neues Denken: Die Renaissance. Corona hat uns womöglich dorthin geführt, dass wir den Glauben an den technischen und globalen Fortschritt nicht mehr wirklich so sehen können (Horx S. 28 f.) und wir neues Handeln brauchen, ohne in die angeblich, gute alte Zeit zu flüchten.

Kindheit und Medien. Ausgezeichnetes Buch

Auszeichnung für die Dissertation von Medien- und Kindheitsforscherin Astrid Ebner-Zarl

Presseinformation der Medien-Fachhochschule St.Pölten (Resumé H.Högl)

Astrid Ebner-Zarl wurde gestern von der Österr. Gesellschaft für Soziologie mit dem Preis für herausragende soziologische Dissertationen ausgezeichnet. Ebner-Zarl befasste sich mit der Entgrenzung von Kindheit in der Mediengesellschaft und der Rolle von Kindern zwischen Talentförderung, Leistungsdruck und wirtschaftlichen Interessen.

Es geht um die These vom „Verschwinden der Kindheit“ in Relation zur Jugend und dem Erwachsenenalter – festgemacht an medialen Darstellungen, Mediennutzung, Aktivitäten der Wirtschaft und Leistungsdruck.

Auf fast 800 Seiten führt die Autorin die Ergebnisse aus der Literatur zusammen und vertieft sie mit einer empirischen Analyse zweier Casting Shows für Kinder. Entstanden ist damit ein Überblickswerk der neuen Kindheitssoziologie.

Astrid Ebner-Zarl: „Die Entgrenzung von Kindheit in der Mediengesellschaft
Kinder zwischen Talentförderung, Leistungsdruck und wirtschaftlichen Interessen.“Springer-Verlag

ISBN 978-3-658-31971-7 /Softcover: 64,99 € (D) eBook: 49,99 € (D)
Vgl. https://www.fhstp.ac.at/de/newsroom/news/buch-kindheit-in-der-mediengesellschaft-1.
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Le Figaro 29 novembre 2021

Die Pariser Tageszeitung „Le Figaro“ greift alarmierende Pornographie auf, vor allem in Videos, die schon Kinder mit 7 Jahren sehen.

Les enfants face à une alarmante «pornopandémie»
La première exposition à la pornographie arrive «la plupart du temps avant 12 ans», souligne la plateforme gratuite jeprotegemonenfant.gouv.fr.
ENQUÊTE – De plus en plus jeunes, les mineurs sont exposés à des vidéos dont les effets sont dévastateurs.

Des enfants de 7 ans «qui miment des actes sexuels dans la cour de récré». Des dessins «de pénis avec des gouttes de sperme entre des seins» sur des cahiers d’écoliers de CE2. Des insultes à caractère sexuel – «va sucer, espèce de pute» – qui fusent chez les plus jeunes. L’exposition à la pornographie fait désormais des ravages dès l’école primaire. C’est l’inquiétant constat de Samia Bounouri, infirmière scolaire dans le 93 et secrétaire départementale du syndicat Snics-FSU, qui interpelle les pouvoirs publics sur «l’urgence d’agir» pour protéger les enfants avant même l’entrée au collège.

Wissenschafter Österreichs kaum bekannt

Österreichs prominente Wissenschafter- sind öffentlich kaum bekannt.

Wer kennt sie, wer schreibt über sie? Mir scheint, dass abgesehen von Anton Zeilinger kaum wer- abgesehen in Fachkreisen- bekannt ist.

Hans Högl

Die folgende Liste der in Österreich tätigen und in hohem
Ausmaß international zitierten Wissenschafter („Highly Cited Researcher“) fand ich nach einigem Suchen im „Standard“:

Markus Aspelmeyer, Physik, Uni Wien/ÖAW
Thomas Blaschke, Cross-Field, Uni Salzburg
Rainer Blatt, Physik, Uni Innsbruck/ÖAW
Christoph Bock, Cross-Field, ÖAW/Medizin-Uni Wien
Holger Daims, Mikrobiologie, Uni Wien
Wouter Dorigo, Erdwissenschaften, Technische Universität Wien
Karl-Heinz Erb, Umwelt und Ökologie, Boku Wien
Franz Essl, Umwelt und Ökologie, Uni Wien
Franz Fazekas, Cross-Field, Medizin-Uni Graz
Oliver Fricko, Cross-Field, IIASA
Gerald Gartlehner, Sozialwissenschaften, Donau-Uni Krems
Michael Gnant, Cross-Field, Medizin-Uni Wien
Helmut Haberl, Cross-Field, Boku Wien
Petr Havlik, Umwelt und Ökologie/Sozialwissenschaften, IIASA
Georg Hoffmann, Cross-Field, Uni Wien
Kurt Huber, Klinische Medizin, Wilhelminenspital/Sigmund Freud Privat-Uni
Thomas Kastner, Cross-Field, Uni Klagenfurt (mittlerweile Boku, Anm.)
Zbigniew Klimont, Erdwissenschaften, IIASA
Jürgen Knoblich, Cross-Field, ÖAW
Fridolin Krausmann, Cross-Field, Boku Wien
Georg Kresse, Physik, Uni Wien
Volker Krey, Cross-Field, IIASA
Hans Lassmann, Neurowissenschaften, Medizin-Uni Wien
Michael Obersteiner, Umwelt und Ökologie, IIASA
Werner Poewe, Neurowissenschaften, Medizin-Uni Innsbruck
Thomas Rattei, Cross-Field, Uni Wien
Keywan Riahi, Umwelt und Ökologie/Erdwissenschaften/Sozialwissenschaften, IIASA
Andreas Richter, Cross-Field, Uni Wien
Christian Roos, Physik, Uni Innsbruck/ÖAW
Gerd Schatzmayr, Cross-Field, BIOMIN GmbH
Erwin Schmid, Cross-Field, Boku Wien
Angela Sessitsch, Cross-Field, AIT
Josef Smolen, Klinische Medizin, Medizin-Uni Wien
Herbert Tilg, Klinische Medizin, Medizin-Uni Innsbruck
Hugo Valin, Cross-Field, IIASA
Arndt von Haeseler, Cross-Field, Uni Wien
Yoshihide Wada, Erdwissenschaften, IIASA
Michael Wagner, Mikrobiologie, Uni Wien
Wolfgang Wagner, Erdwissenschaften, Technische Universität Wien
Mathew P. White, Sozialwissenschaften, Uni Wien
Sophie Zechmeister-Boltenstern, Cross-Field, Boku Wien
Anton Zeilinger, Physik, ÖAW
Peter Zoller, Physik, Uni Innsbruck/ÖAW