Word-Dateien von AMAZON-ausspioniert – über UPC-Internetverbindung

Hans H ö g l

Am Montag, den 28. Dezember 2016 verfasste ich den ersten Textentwurf über das Buch „Panama Papers“ und speicherte diesen auf einem Word-Dokument. Ich wundere mich nicht wenig, als ich am Dienstag Vormittag ein Mail von Amazon lese mit dem Werbehinweis: Ich könne das Panama-Buch im Amazon – Angebot kaufen.

Das AMAZON-Mail Mail bekam ich am Dienstag ein paar Minuten vor 2 Uhr früh (1:56) von Amazon.de (genauer: vfe-campaign-response@amazon.de). Meine Schlussfolgerung: Also wurde aus meiner T e x t–D a t ei dies bereits abgelesen und nicht aus dem Internettext, auf den ich diesen Text erst am Dienstag vor zehn Uhr Vormittag setzte (9:51).

Nun dieses überprüfte Faktum basiert nicht auf einer Vermutung, sondern ist nachgewiesen. Von einigermaßen gut informieren Bekannten höre ich, dass der Kabelnetzbetreiber UPC, über den meine Internetverbindung läuft, seinen Server in den USA hat und somit alles – selbst meine privaten WORD-Dateien durchsucht werden, hier zum Zweck, um rasch Geschäfte zu machen. Darum schreibt meine Internetexpertin sehr private Texte überhaupt nicht mehr mit Computer und schreibt ihre vertraulichen Texte auf Papier,  oder ein mir bekannter Univ. Prof. fordert von einer wissenschaftlichen Gesellschaft die Einführung des Briefverkehrs und Abschaffung der E-Mail-Verständigung unter den den Mitgliedern.

 

 

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