Papst in USA – unglaublich positiv in Medien

Hans Högl

Von einer 3-wöchigen Reise durch Neu England und New York bin ich kürzlich zurückgekehrt. Hier kein Reisebericht, sondern  kurz ein verblüffende TV-Erfahrung: Nun die USA sind trotz einer großen Anzahl von Katholiken ein dominant protestantisches Land und haben in der Regel große Vorbehalte versus Papsttum. Eben darum war ich verblüfft, mit welcher Breite und Aufmerksamkeit und Sympathie Papst Franziskus im Fernsehen und z.B. in der New York Times und von protestantischen Denominationen begegnet wurde. Irgendwo fand ich die  Information -die ich bisher sonst nirgends las, dass Papst Franziskus in seinem letzten Schreiben auch von den Tieren sprach und zum Ausdruck brachte, dass diese eine Seele haben. Man schätzt in den USA an Franziskus seine direkte offene Sprache und die ungewöhnliche Ausstrahlung. Ich zitiere kurz eine paar großartige Sätze von Papst Franziskus, die ich in einer Zeitung fand:

„Man erlebt das Paradoxon einer globalisierten Welt mit vielen Luxuswohnungen, aber immer weniger Wärme im Haus und in der Familie. Es gibt viel Spaß, aber immer mehr ein tiefe Leere im Herzen. Viel Freiheit, aber wenig Autonomie.“  

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