{"id":9621,"date":"2021-04-29T21:36:41","date_gmt":"2021-04-29T20:36:41","guid":{"rendered":"http:\/\/www.medienkultur.at\/neu\/?p=9621"},"modified":"2021-04-29T21:36:41","modified_gmt":"2021-04-29T20:36:41","slug":"die-zeit-zur-kanzler-frage","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.medienkultur.at\/neu\/die-zeit-zur-kanzler-frage\/","title":{"rendered":"&#8222;DIE ZEIT&#8220; zur Kanzler-Frage"},"content":{"rendered":"<p>Ein Bekannter sagte mir, er finde in der deutschen Wochenzeitung &#8222;Die Zeit&#8220; sonst kaum anzutreffende Perspektiven. So erging es mir mit einem Beitrag in der letzten Ausgabe der ZEIT, wo es um die Chancen der Kanzlerkandidaten in Deutschland geht. <strong>Die ZEIT bietet eine v\u00f6llig andere Sicht<\/strong>  als  sonst \u00fcbliche Korrespondentenberichte. Ich habe die interessantesten Textteile herausgenommen. <\/p>\n<p>Hans H\u00f6gl<\/p>\n<p>Bei Ar\u00admin La\u00adschet ge\u00adhen die So\u00adzi\u00adal\u00adde\u00admo\u00adkra\u00adten da\u00advon aus, dass er bleibt, was er ist: ein Kan\u00addi\u00addat, den selbst Tei\u00adle der ei\u00adge\u00adnen Leu\u00adte nicht wol\u00adlen. Mit wach\u00adsen\u00adder Freu\u00adde be\u00adtrach\u00adten sie die \u00c4u\u00ad\u00dfe\u00adrun\u00adgen von Mar\u00adkus S\u00f6\u00adder und Fried\u00adrich Merz. Der Ers\u00adte sti\u00adchelt wei\u00adter ge\u00adgen La\u00adschet, und der Zwei\u00adte tritt so gro\u00df\u00adspu\u00adrig auf, dass der ei\u00adge\u00adne Kan\u00addi\u00addat noch klei\u00adner wirkt, als ihn der Macht\u00adkampf mit S\u00f6\u00adder be\u00adreits ge\u00admacht hat.<\/p>\n<p>Die ei\u00adne zu un\u00ader\u00adfah\u00adren, der an\u00adde\u00adre be\u00adsch\u00e4\u00addigt \u2013 nicht aus\u00adge\u00adschlos\u00adsen, so glaubt man bei den So\u00adzi\u00adal\u00adde\u00admo\u00adkra\u00adten, dass mehr Men\u00adschen als er\u00adwar\u00adtet im Herbst sa\u00adgen wer\u00adden: \u00bbDann neh\u00admen wir doch den An\u00adsa\u00adger\u00adty\u00adpen mit dem B\u00fc\u00adro\u00adlei\u00adter-Charme.\u00ab Dass am En\u00adde die ver\u00adl\u00e4ss\u00adli\u00adche Au\u00adto\u00adri\u00adt\u00e4t mehr wie\u00adgen k\u00f6nn\u00adte als der Reiz des Auf\u00adbruchs \u2013 dar\u00adin liegt ei\u00adne ers\u00adte Chan\u00adce von Olaf Scholz. Die zwei\u00adte liegt dar\u00adin, dass die SPD zu\u00admin\u00addest in Grund\u00adz\u00fc\u00adgen et\u00adwas vor\u00adwei\u00adsen kann, wo\u00adnach die Uni\u00adon noch sucht: ei\u00adne Bot\u00adschaft. <\/p>\n<p>Die ver\u00adgan\u00adge\u00adnen Co\u00adro\u00adna-Mo\u00adna\u00adte ha\u00adben ge\u00adzeigt, wie kri\u00adsen\u00adan\u00adf\u00e4l\u00adlig Staat und Land sind: Ein Ge\u00adsund\u00adheits\u00adsys\u00adtem, das Pfle\u00adge\u00adkr\u00e4f\u00adte so lan\u00adge aus\u00adbeu\u00adtet, bis sie da\u00advon\u00adlau\u00adfen; Ge\u00adsund\u00adheits\u00ad\u00e4m\u00adter, f\u00fcr die di\u00adgi\u00adta\u00adle Ver\u00adnet\u00adzung Sci\u00adence-Fic\u00adtion ist; Heer\u00adscha\u00adren von pre\u00adk\u00e4r Be\u00adsch\u00e4f\u00adtig\u00adten, die ih\u00adren Job ver\u00adlie\u00adren. Schu\u00adlen, die Lern\u00adplatt\u00adfor\u00admen erst in dem Mo\u00adment ken\u00adnen\u00adler\u00adnen, da der Un\u00adter\u00adricht von ih\u00adnen ab\u00adh\u00e4ngt. <\/p>\n<p>Nimmt man an\u00adde\u00adre Kri\u00adsen\u00ader\u00adfah\u00adrun\u00adgen \u2013 die Fi\u00adnanz\u00adkri\u00adse, Ter\u00adror\u00adan\u00adschl\u00e4\u00adge, den Kli\u00adma\u00adwan\u00addel \u2013 so\u00adwie be\u00adstimm\u00adte ge\u00adsell\u00adschaft\u00adli\u00adche Ent\u00adwick\u00adlun\u00adgen \u2013 schwin\u00adden\u00adde so\u00adzia\u00adle Durch\u00adl\u00e4s\u00adsig\u00adkeit, wach\u00adsen\u00adde Ein\u00adkom\u00admens\u00adsprei\u00adzung, ex\u00adplo\u00addie\u00adren\u00adde Mie\u00adten \u2013 hin\u00adzu, er\u00adgibt sich das Bild ei\u00adnes Ge\u00admein\u00adwe\u00adsens, das sich selbst ge\u00adf\u00e4hr\u00addet. Auf\u00adga\u00adbe der So\u00adzi\u00adal\u00adde\u00admo\u00adkra\u00adten ist es, so se\u00adhen es ih\u00adre Stra\u00adte\u00adgen, den Staat wi\u00adder\u00adstands\u00adf\u00e4\u00adhi\u00adger zu ma\u00adchen ge\u00adgen ex\u00adter\u00adne Kri\u00adsen wie in\u00adter\u00adne Span\u00adnun\u00adgen. Der vor\u00adsor\u00adgen\u00adde und wi\u00adder\u00adstands\u00adf\u00e4\u00adhi\u00adge (neu\u00addeutsch: resi\u00adli\u00aden\u00adte) Staat b\u00f6\u00adte die Rah\u00admen\u00ader\u00adz\u00e4h\u00adlung f\u00fcr ei\u00adnen Wahl\u00adkampf, bei dem die SPD Tra\u00addi\u00adtio\u00adnel\u00adles (bes\u00adse\u00adre L\u00f6h\u00adne in der Pfle\u00adge, be\u00adzahl\u00adba\u00adrer Wohn\u00adraum) mit Neu\u00adem (kli\u00adma\u00adneu\u00adtra\u00adler Ar\u00adbeits\u00adplatz, Ki\u00adta-Platz per Maus\u00adklick) ver\u00adbin\u00adden k\u00f6nn\u00adte und zu\u00adgleich ei\u00adne wei\u00adte\u00adre Sehn\u00adsucht auf\u00adgrei\u00adfen w\u00fcr\u00adde: die nach Si\u00adcher\u00adheit. <\/p>\n<p>Als Vor\u00adteil er\u00adweist sich hier\u00adbei, dass Olaf Scholz mitt\u00adler\u00adwei\u00adle aus dem Ge\u00adf\u00e4ng\u00adnis der schwar\u00adzen Null aus\u00adge\u00adbro\u00adchen ist, in das er sich selbst und sei\u00adne Par\u00adtei lan\u00adge Zeit ein\u00adge\u00adker\u00adkert hat\u00adte. Am be\u00adn\u00f6\u00adtig\u00adten Geld wird der wi\u00adder\u00adstands\u00adf\u00e4\u00adhi\u00adge Staat je\u00adden\u00adfalls nicht schei\u00adtern. Und auch die Be\u00adv\u00f6l\u00adke\u00adrung hat in der Co\u00adro\u00adna-Kri\u00adse \u00fcber den Um\u00adgang mit Geld et\u00adwas ge\u00adlernt: Ein bes\u00adse\u00adres Ge\u00adsund\u00adheits\u00adwe\u00adsen kann man sich nicht her\u00adbeis\u00adpa\u00adren.<\/p>\n<p>Ei\u00adne ent\u00adzau\u00adber\u00adte Ba\u00ader\u00adbock, ein dau\u00ader\u00adschwa\u00adcher La\u00adschet, die ver\u00adl\u00e4ss\u00adli\u00adche Au\u00adto\u00adri\u00adt\u00e4t ei\u00adnes Olaf Scholz und da\u00adzu ein The\u00adma, hin\u00adter dem sich die Par\u00adtei ver\u00adsam\u00admeln kann und das aus den Kri\u00adsen\u00ader\u00adfah\u00adrun\u00adgen der Men\u00adschen er\u00adw\u00e4chst \u2013 das ist der Mix, auf dem die Hoff\u00adnun\u00adgen der SPD be\u00adru\u00adhen. Feh\u00adlen nur noch zwei Din\u00adge: die n\u00f6\u00adti\u00adge Zu\u00adspit\u00adzung. Und ein Olaf Scholz, der sich end\u00adlich aus der Zwangs\u00adja\u00adcke des Mer\u00adkel-er\u00adge\u00adbe\u00adnen Vi\u00adze\u00adkanz\u00adlers be\u00adfreit und so auf\u00adtritt, wie die SPD ihn auf und nach ih\u00adrem Par\u00adtei\u00adtag am 9. Mai nur noch se\u00adhen will \u2013 als ih\u00adren Kanz\u00adler\u00adkan\u00addi\u00adda\u00adten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Bekannter sagte mir, er finde in der deutschen Wochenzeitung &#8222;Die Zeit&#8220; sonst kaum anzutreffende Perspektiven. So erging es mir mit einem Beitrag in der letzten Ausgabe der ZEIT, wo es um die Chancen der Kanzlerkandidaten in Deutschland geht. Die ZEIT bietet eine v\u00f6llig andere Sicht als sonst \u00fcbliche Korrespondentenberichte. 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