{"id":9607,"date":"2021-04-18T18:03:54","date_gmt":"2021-04-18T17:03:54","guid":{"rendered":"http:\/\/www.medienkultur.at\/neu\/?p=9607"},"modified":"2021-04-18T18:09:43","modified_gmt":"2021-04-18T17:09:43","slug":"wie-die-wiener-zeitung-ueberleben-kann","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.medienkultur.at\/neu\/wie-die-wiener-zeitung-ueberleben-kann\/","title":{"rendered":"Wie die &#8222;Wiener Zeitung&#8220; \u00fcberleben kann"},"content":{"rendered":"<p>Auch wenn aus vielen Bereichen der (Zivil-)Gesellschaft Unterst\u00fctzung f\u00fcr die von der Einstellung bedrohte \u201eWiener Zeitung\u201c signalisiert wird, ist vor allem medienpolitische Kreativit\u00e4t n\u00f6tig, damit die \u00e4lteste Tageszeitung der Welt \u00fcberlebt.<\/p>\n<p>Franz Schlacher<\/p>\n<p>(Hervorhebungen im Text durch den Autor dieses Beitrags.)<br \/>\n<strong>Vielen Dank an die FURCHE-Redaktion f\u00fcr die Abdruckgenehmigung f\u00fcr die Originalzitate<\/strong><em>.<\/p>\n<p>In seinem Artikel <em>\u201eWiener Zeitung\u201c neu<\/em> (FURCHE, 15. April 2021, S. 21) skizziert Fritz Hausjell, Medienhistoriker und Medienwissenschafter an der Universit\u00e4t Wien, wie die Wiener Zeitung doch noch gerettet werden k\u00f6nnte. <\/p>\n<p><strong>Hintergr\u00fcnde<\/strong><\/p>\n<p>Fritz Hausjell bedauert, dass die f\u00fcr Medienpolitik Zust\u00e4ndigen in der Regierung beharrlich schweigen, obwohl medienpolitische Kreativit\u00e4t gefragt w\u00e4re.<br \/>\nDass es klassischen Medien schlecht gehe, liege unter anderem daran, dass sie durch schwere Wirtschaftskrisen und nicht zuletzt durch die Corona-Pandemie erhebliche Teile ihrer Werbeeinnahmen verloren haben. Zus\u00e4tzlich verschieben sich immer mehr Werbegelder in den Onlinemedien-Bereich und in die Social-Media.<\/p>\n<p>Journalismus werde seither in den meisten L\u00e4ndern in weniger von einander<br \/>\nunabh\u00e4ngigen Titeln angeboten und durch schw\u00e4cher ausgestattete Redaktionen erarbeitet. Zugleich w\u00fcchsen die Aufwendungen der Public Relations von Unternehmen, Organisationen und Regierungen, die damit den Journalismus zu steuern versuchen. <\/p>\n<p>Fritz Hausjell:<\/p>\n<p><em>\u201eDiese Mittel werden ohne nachvollziehbare Kriterien vergeben und entziehen sich einer Plausibilit\u00e4tskontrolle. In einer wirtschaftlich sehr schwierigen Zeit stellt dies ein klassisches Einfallstor f\u00fcr inhaltliche W\u00fcnsche seitens der Regierung gegen\u00fcber Medien dar und sorgt zum Teil f\u00fcr publizistisches Wohlverhalten.<\/p>\n<p>F\u00fcr eine liberale Demokratie ist diese Schw\u00e4chung des klassischen Journalismus aus mehreren Gr\u00fcnden gef\u00e4hrlich: Der Wettbewerb der besten politischen Ideen wird nicht mehr in der gesamten Vielfalt publizistisch begleitet. [\u2026] Die wichtige Kritik- und Kontrollfunktion des klassischen Journalismus schrumpft auf wenige Medien, die entweder das Risiko eingehen, auf Regierungsinserate zu verzichten, und auf vermehrten Publikumszuspruch durch weiterhin kritischen Journalismus setzen oder sich anders finanzieren.\u201c <\/em><br \/>\n\u2003<br \/>\n<strong>Eine \u201eIdeenskizze\u201c von Fritz Hausjell zur Rettung der Wiener Zeitung:<\/strong><\/p>\n<p>Laut dieser \u201eIdeenskizze\u201c bieten sich mehrere Wege an: <\/p>\n<p>\u201eDie Wiener Zeitung<\/p>\n<p><strong>organisationsrechtlich in eine \u00f6ffentliche Stiftung transferieren<\/strong> und anstelle der wegfallenden verpflichtenden \u00f6ffentlichen Ausschreibungen und Bilanzen von b\u00f6rsennotierten Unternehmen <\/p>\n<p><strong>eine Grundfinanzierung aus einer Medienhaushaltsabgabe, die vorerst noch als Rundfunkbeitrag (GIS) eingehoben wird.<\/strong> F\u00fcr diese privilegierte Finanzierung respektiert sie dann eine niedrig eingezogene Obergrenze im Bereich der Einnahmen aus kommerzieller Werbung, um gegen\u00fcber den Mitbewerbern am klassischen tagesaktuellen Print- und Onlinemarkt keine Wettbewerbsvorteile zu haben.<\/p>\n<p><em>Ein Entwicklungslabor f\u00fcr den klassischen tagesaktuellen Journalismus, der weiterhin gedruckt und zugleich in verschiedenen digitalen Kan\u00e4len distribuiert wird, sollte sie sein.<\/em><\/p>\n<p>F\u00fcr die<strong> publizistische Unabh\u00e4ngigkeit<\/strong> sorgen: <\/p>\n<p>a) eine <strong>mittelfristige Absicherung der finanziellen Mittel<\/strong> auf jeweils zehn Jahre, <\/p>\n<p>b) ein <strong>Stiftungsrat<\/strong>, der zu einem Drittel aus Personen mit politischer N\u00e4he (in der St\u00e4rke der parlamentarischen Verh\u00e4ltnisse) und je einem Drittel aus Fachleuten aus Medien sowie fachlich relevanten Wissenschaften (jeweils ohne politische N\u00e4he) besteht, und <\/p>\n<p>c) das entsprechend <strong>adaptierte Redaktionsstatut<\/strong>.<\/p>\n<p>Zugleich erh\u00e4lt die neue Wiener Zeitung einen<br \/>\n<strong>publizistischen Auftrag<\/strong>: Sie soll <strong>unparteilichen Journalismus<\/strong> leisten, der Regierung wie den Oppositionen gleicherma\u00dfen <strong>pr\u00fcfend \u00e4quidistant<\/strong> gegen\u00fcbersteht. Sie soll nach modernsten Antworten auf die publizistischen Herausforderungen suchen.\u201c<br \/>\n\u2003<br \/>\n<strong>Medienkompetenz der Jungen f\u00f6rdern<\/strong><\/p>\n<p>Um die<strong> Erfolge der Innovationen<\/strong> breit und laufend <strong>testen<\/strong> zu k\u00f6nnen, wird die <strong>neue Wiener Zeitung<\/strong> allen 15- bis 20-J\u00e4hrigen f\u00fcr zumindest <strong>sechs Jahre kostenlos im Abo<\/strong> (Print wie digital) zur Verf\u00fcgung gestellt. Zudem wird ein zweites Gratis-Abo einer frei w\u00e4hlbaren (sonst kostenpflichtigen) Zeitung zur Verf\u00fcgung gestellt, wobei jedes Jahr eine andere Zeitung zu w\u00e4hlen ist. Dadurch lernen Erst- und Jungw\u00e4hler zumindest die H\u00e4lfte der derzeit noch \u201elebenden\u201c Tageszeitungen ausf\u00fchrlich kennen.<\/p>\n<p>Damit leistet sich die Gesellschaft eine <strong>Versachlichung der Debatten<\/strong> und steuert fr\u00fchzeitig <strong>gegen eine Teilung der Republik <\/strong>in gut und schlecht informierte B\u00fcrger. Die Wiener Zeitung w\u00fcrde von der untersch\u00e4tzten Tageszeitung der Republik zu einem noch moderneren <strong>Medium der republikanischen Gesellschaft.<\/strong> Medienkompetenz in der jungen Generation bek\u00e4me einen Schub, Fake News und Propaganda t\u00e4ten sich deutlich schwerer und demokratische Entscheidungen h\u00e4tten ein besseres Fundament.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auch wenn aus vielen Bereichen der (Zivil-)Gesellschaft Unterst\u00fctzung f\u00fcr die von der Einstellung bedrohte \u201eWiener Zeitung\u201c signalisiert wird, ist vor allem medienpolitische Kreativit\u00e4t n\u00f6tig, damit die \u00e4lteste Tageszeitung der Welt \u00fcberlebt. Franz Schlacher (Hervorhebungen im Text durch den Autor dieses Beitrags.) Vielen Dank an die FURCHE-Redaktion f\u00fcr die Abdruckgenehmigung f\u00fcr die Originalzitate. 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