{"id":5724,"date":"2019-04-10T10:54:33","date_gmt":"2019-04-10T09:54:33","guid":{"rendered":"http:\/\/www.medienkultur.at\/neu\/?p=5724"},"modified":"2019-04-10T11:06:32","modified_gmt":"2019-04-10T10:06:32","slug":"gefahren-aggressiver-sprache-in-medien-und-politik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.medienkultur.at\/neu\/gefahren-aggressiver-sprache-in-medien-und-politik\/","title":{"rendered":"Gefahren aggressiver Sprache in Medien und Politik"},"content":{"rendered":"<p>&#8222;EU-Wahlkampf zwischen Fake und Fakten&#8220; war der Titel einer gut besuchten Podiumsdiskussion der Vereinigung f\u00fcr Medienkultur. Als Nachlese im Folgenden ein weiterer Beitrag.<\/p>\n<p>Hermine Schreiberhuber *<\/p>\n<p>Aus der Sicht des Journalismus geht es im politischen Diskurs generell um den Inhalt und um die Form. Mit dem Wandel der medialen Mittel und der Macht der sozialen Medien gingen neue Entwicklungen einher, verbunden mit der Gefahr, dass oft mit Formen statt mit Inhalten operiert \u2013 und in der Folge manipuliert wird. <\/p>\n<p>Bei der Sprache im politischen Diskurs ist eine Verschlechterung in der Anwendung<br \/>\nfestzustellen. In der Arbeitswelt, bei \u00f6ffentlichen Auftritten wird lockeres Outfit heute zunehmend akzeptiert. Doch im Umgang mit Worten ist Achtsamkeit unerl\u00e4sslich. Das eine ist ein zu sorgloser Umgang mit der Sprache. Das andere aber ist eine bewusste Wortwahl, mit dem Ziel, zu emotionalisieren, zu provozieren. Politiker und Medien sind gefordert, sprachliche Sorgfalt walten lassen. Gerade in Wahlk\u00e4mpfen.<\/p>\n<p>Bei \u00fcberzeichneter und aggressiver Wortwahl kommt in den sozialen Netzwerken oft ein Prozess in Gang, der viele Gefahren birgt. Falschmeldungen, Desinformation werden lanciert statt korrekten Inhalten. Fake News werden losgelassen, ohne Quelle und ohne Kontrolle. Diese wiederum rufen eine Hyper-Emotionalisierung hervor. Wieder stellt sich die Frage: Ist das gewollt, gesteuert? Oder ist das ungewollt, wie eine Lawine in der Natur?<\/p>\n<p>Hasskommentare statt n\u00fcchterner Analyse sind oft Werkzeug solcher Manipulation.  Sie werden blitzartig ins Netz gestellt, von Internet-Betreibern wie von Nutzern, finden aber auch in Online-Diensten von Printmedien Eingang. Denn Feedback und Meinung sind gefragt. Sozusagen nach dem Motto: \u201eJeder spielt Journalist\u201c.<\/p>\n<p>Fragw\u00fcrdige Inhalte bedienen sich vieler Transportmittel. Dass Gefahren in Facebook und Google lauern, wird zunehmend thematisiert. Eine bestimmte Klientel wird gezielt ins Visier genommen. Zuletzt begann die Politik damit, legistische Ma\u00dfnahmen zu ergreifen. Diese Thematik wird uns noch lange besch\u00e4ftigen, weit \u00fcber die Grundfrage hinaus: Braucht das Internet Einschr\u00e4nkungen oder sind staatliche Eingriffe Zensur?<\/p>\n<p>Der Populismus setzt sich zum Ziel, den ohnehin schon emotionalisierten B\u00fcrgern<br \/>\nzu liefern, was sie wollen. Dahinter versteckt sich: Wir vermitteln keine Botschaft. Die sozialen Medien eignen sich perfekt f\u00fcr diese Zielrichtung. Die Thesen des Politik-Beraters Giuliano da Empoli, Autor des Buches \u201cLes engenieurs du chaos\u201d lauten:<br \/>\nPers\u00f6nliche Teilnahme am Diskurs wird geboten oder vorgespiegelt, starke Gef\u00fchle wie Wut und Angst werden bedient.<\/p>\n<p>Auf der anderen Seite liefern traditionelle Parteien keine zufrieden stellenden Antworten, w\u00e4hrend populistische Parteien\/Str\u00f6mungen von links und rechts die Wutb\u00fcrger ansprechen. In einer Debatte geht es um beides \u2013 Vernunft und Gef\u00fchl.<br \/>\nEin Paradebeispiel daf\u00fcr bietet der Brexit, wo der Zuh\u00f6rer und Zuseher oft nicht mehr zwischen vernunft- und gef\u00fchlsbetonten Argumenten unterscheiden kann. Empoli fordert \u201eeine Balance zwischen Vernunft und Gef\u00fchl\u201c (\u201eDer Standard\u201c).  <\/p>\n<p>Die politische Aktualit\u00e4t hat bisher bei der Themenwahl im EU-Wahlkampf nicht viel Spielraum gelassen. Nationalismen pr\u00e4gten den Diskurs, verbunden mit einer Abkehr von den Errungenschaften der EU, der kulturellen, religi\u00f6sen, sprachlichen Vielfalt in den Staaten Ost- und West-Europas. Neben dem Priorit\u00e4tsthema Brexit, dessen L\u00f6sung weiter offen ist, werden EU-weit Migration und Klima breit thematisiert. Im Westen nichts Neues? Zwischendurch einige Informationen \u00fcber die katalanischen Separatisten. Im Osten nichts Neues? Allenfalls kamen Ungarn unter Orban und der Disput um die Soros-Universit\u00e4t vor. <\/p>\n<p>Schade. Viele Medien sitzen auf den genannten Schwerpunktthemen. Es ist wie in einer Kettenreaktion. Ungefiltert wird viel hineingepackt. Gesellschaftspolitische und soziale Fragen sollten oft n\u00e4her beleuchtet werden, ohne ideologische Hetze. <\/p>\n<p>Bleibt zu hoffen, dass angesichts der Emotionalisierungsflut in den sozialen Medien bei den Usern ein gewisser S\u00e4ttigungseffekt eintritt, dass sie zu voreingenommener Information wieder Abstand gewinnen. B\u00fcrger vermissen auch Authentizit\u00e4t bei den Politikern. Und der Bildungsauftrag f\u00fcr die junge Generation besteht weiter. Sie ist es, die die Zukunft gestalten wird.<\/p>\n<p>* Mag.a Hermine Schreiberhuber ist langj\u00e4hrige APA-Journalistin und Vorstandsmitglied der Vereinigung f\u00fcr Medienkultur <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;EU-Wahlkampf zwischen Fake und Fakten&#8220; war der Titel einer gut besuchten Podiumsdiskussion der Vereinigung f\u00fcr Medienkultur. Als Nachlese im Folgenden ein weiterer Beitrag. Hermine Schreiberhuber * Aus der Sicht des Journalismus geht es im politischen Diskurs generell um den Inhalt und um die Form. 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