{"id":2098,"date":"2015-07-10T22:35:43","date_gmt":"2015-07-10T20:35:43","guid":{"rendered":"http:\/\/www.medienkultur.at\/neu\/?p=2098"},"modified":"2015-07-15T11:27:23","modified_gmt":"2015-07-15T09:27:23","slug":"griechische-medien-einseitige-berichte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.medienkultur.at\/neu\/griechische-medien-einseitige-berichte\/","title":{"rendered":"Griechische Medien: Einseitige Berichte"},"content":{"rendered":"<p>Vor ein\u00a0paar Tagen informierten wir \u00fcber die Pressekonzentration in Griechenland, die zumeist in den H\u00e4nden von Reedern\u00a0 und Bautr\u00e4gern liegt. Nun wird\u00a0deren Berichterstattung massiv hinterfragt. Die Quelle: Das deutsche Medienmagazin Zapp. Dank an Dr. \u00d6fferlbauer f\u00fcr den wertvollen Hinweis.<\/p>\n<div class=\"pagepadding\">\n<article class=\"w66 \">\n<div class=\"modulepadding copytext\">\n<div id=\"printbox\"><img decoding=\"async\" title=\"NDR Logo\" src=\"http:\/\/www.ndr.de\/resources\/images\/logos\/ndr_printlogo.gif\" alt=\"NDR Logo\" \/><\/p>\n<div class=\"clearfix\">Dieser Artikel wurde ausgedruckt unter der Adresse: <span id=\"article_url\"><a href=\"http:\/\/www.ndr.de\/fernsehen\/sendungen\/zapp\/Medienrechtliche-Nachspiel-in-Athen,griechenland942.html\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><span style=\"color: #0066cc;\">http:\/\/www.ndr.de\/fernsehen\/sendungen\/zapp\/Medienrechtliche-Nachspiel-in-Athen,griechenland942.html<\/span><\/span><\/a><\/span><\/div>\n<\/div>\n<p><!-- module contentpage --><\/p>\n<div class=\"lastchanged\">Stand: 10.07.2015 16:00 Uhr &#8211; Lesezeit: ca.4 Min.<\/div>\n<header>\n<h4>Einseitige Berichterstattung: Rechtliches Nachspiel in Athen<\/h4>\n<div class=\"author\">von Daniel Schmidth\u00e4ussler<\/div>\n<\/header>\n<div class=\"contentimage w50\">\n<div class=\"image-container landscape\"><img decoding=\"async\" class=\"resize\" title=\"Nachdenklich Frau h\u00e4lt auf einer Solidarit\u00e4ts-Demonstration f\u00fcr Griechenland ein &quot;Oxi&quot; (&quot;Nein&quot;)-Schild hoch (3.7.2015).\" src=\"http:\/\/www.ndr.de\/ndr2\/programm\/oxi102_v-zweispaltig.jpg\" alt=\"Nachdenklich Frau h\u00e4lt auf einer Solidarit\u00e4ts-Demonstration f\u00fcr Griechenland ein &quot;Oxi&quot; (&quot;Nein&quot;)-Schild hoch (3.7.2015). \u00a9 dpa Fotograf: Kay Nietfeld\" data-basename=\"\/ndr2\/programm\/oxi102_v-{imagetype}.jpg\" data-type=\"contentklein,contentgross,contentxl,einspaltig,zweispaltig,vierspaltig,thumbnailgross,anderthalbspaltig\" \/><\/div>\n<div class=\"zoomtt\">Bild vergr\u00f6\u00dfern<\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><span class=\"caption\">In Griechenland muss vor einer Wahl ausgewogen berichtet werden &#8211; daran haben sich offenbar viele Medien nicht gehalten, deshalb wird nun ermittelt.<\/span> <\/span><\/p>\n<\/div>\n<p><strong>Die griechische Staatsanwaltschaft und die Athener Journalistengewerkschaft ESIEA haben unabh\u00e4ngig voneinander Ermittlungen gegen die gro\u00dfen privaten Medienunternehmen des Landes aufgenommen. Ihnen wird Parteilichkeit in der Berichterstattung vor dem Referendum am vergangenen Sonntag vorgeworfen.<\/strong><\/p>\n<p>Hauptkritikpunkt: Im Vorfeld\u00a0des Referendums sollen die &#8222;Nein&#8220;-Stimmen in der Berichterstattung deutlich weniger Gewicht erhalten haben als die &#8222;Ja&#8220;-Stimmen. Das verbietet eigentlich das griechische Wahlgesetz. Wie das Nachrichtenportal &#8222;ThePressProject&#8220; schreibt, haben die sechs landesweiten TV-Nachrichtensender insgesamt 8 Minuten und 33 Sekunden von den &#8222;Nein&#8220;-Protesten berichtet, &#8222;Ja&#8220;-Demonstrationen seien mit 48 Minuten und 32 Sekunden hingegen \u00fcberrepr\u00e4sentiert gewesen.<\/p>\n<h3>Nutzung von falschen Bildern, um Angst zu erzeugen<\/h3>\n<p>Das spendenfinanzierte Internetprojekt, das sich unter anderem aus vielen Journalisten rekrutiert, die im Zuge der Krise arbeitslos geworden sind, nennt auch konkrete Beispiele f\u00fcr Manipulationen. In einer Reportage im MEGA Channel, Griechenlands gr\u00f6\u00dftem Fernsehsender, sei demzufolge behauptet worden, dass die von der Regierung eingef\u00fchrten Kapitalkontrollen vor den Banken zu kilometerlangen Warteschlangen gef\u00fchrt haben &#8211; bebildert mit wartende Menschen in S\u00fcdafrika, die wohl Jahre zuvor aufgenommen wurden.<\/p>\n<p>Am Wahltag titelten so gut wie alle gro\u00dfen Sonntagszeitungen mit einem gro\u00dfen &#8222;Ja&#8220; auf der Titelseite und machten Stimmung gegen die Vorschl\u00e4ge der Regierung.<\/p>\n<p>Die konservative &#8222;Kathimerini&#8220; etwa schrieb: &#8222;Ja zu Europa, Demokratie und Stabilit\u00e4t.&#8220; In der rechtsliberalen &#8222;Proto Thema&#8220; hie\u00df es:<\/p>\n<div class=\"quote\">&#8222;Nein bedeutet die unmittelbare K\u00fcrzung der Spareinlagen, geschlossene Banken und Geldautomaten.&#8220;<\/div>\n<p>Dieser Tenor herrschte auch in den Programmen aller privaten Fernsehsender von SKAI \u00fcber MEGA bis zu ANT1. F\u00fcr das Nein-Lager setzten sich von den etablierten Medien allein die Syriza-Parteizeitung &#8222;Avgi&#8220; und die Pressekooperative &#8222;Zeitung der Redakteure&#8220; ein, au\u00dferdem der \u00f6ffentlich-rechtliche Sender ERT, der aber traditionell immer sehr regierungsnah berichtet &#8211; unabh\u00e4ngig von der jeweiligen politischen Couleur.<\/p>\n<div class=\"contentbox halb\">\n<div class=\"boxhead\">Hintergrund<\/div>\n<div class=\"teaser\">\n<div class=\"teaserimage\">\n<div class=\"image-container landscape\"><img decoding=\"async\" class=\"resize\" title=\"Griechische Zeitungen h\u00e4ngen an einer Leine.\" src=\"http:\/\/www.ndr.de\/fernsehen\/zeitungen140_v-zweispaltig.jpg\" alt=\"Griechische Zeitungen h\u00e4ngen an einer Leine.  \" data-basename=\"\/fernsehen\/zeitungen140_v-{imagetype}.jpg\" data-type=\"contentklein,contentgross,contentxl,einspaltig,zweispaltig,vierspaltig,thumbnailgross,anderthalbspaltig\" \/><\/div>\n<div class=\"overlay\">\n<div class=\"textpadding\">04:07 min<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"teaserpadding\">\n<h4><a title=\"Zum Video: Griechenland: Tsipras und die Medien-Oligarchen\" href=\"http:\/\/www.ndr.de\/fernsehen\/sendungen\/zapp\/Griechenland-Tsipras-und-die-Medien-Oligarchen,zapp8448.html\"><span style=\"color: #0066cc;\"> Griechenland: Tsipras und die Medien-Oligarchen <\/span><\/a><\/h4>\n<div class=\"teasertext\">\n<div class=\"subline\">04.03.2015 23:20 Uhr<\/div>\n<p>Griechenland hat die gr\u00f6\u00dfte Mediendichte Europas: mehr als 80 Zeitungen, an die 50 Fernsehsender. Doch nun soll f\u00fcr Medienunternehmer ein neuer Wind wehen. <a class=\"cta \" title=\"\" href=\"http:\/\/www.ndr.de\/fernsehen\/sendungen\/zapp\/Griechenland-Tsipras-und-die-Medien-Oligarchen,zapp8448.html\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><span style=\"color: #0066cc;\">Video (04:07 min)<\/span><\/span><\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<h4>Berichterstattung vor Wahlen muss ausgewogen sein<\/h4>\n<p>Dass Medien Stimmung f\u00fcr ihr Lager machen, ist in Hellas an sich nichts Au\u00dfergew\u00f6hnliches. So geh\u00f6ren beinahe ausnahmslos alle Zeitungsverlage und Fernsehsender gro\u00dfen Firmengruppen oder m\u00e4chtigen Einzelpersonen, die gleichzeitig Baukonzerne, Reedereien sowie Fu\u00dfballvereine besitzen und ihre Massenmedien nutzen, um in ihrem Sinne \u00d6ffentlichkeit zu betreiben. In Griechenland werden sie nur &#8222;die Oligarchen&#8220; genannt.<\/p>\n<p>Da im Vorfeld von Wahlen eine unausgewogene Berichterstattung allerdings verboten ist, hat die Staatsanwaltschaft Ermittlungen aufgenommen. Zeitgleich rief die Ethik-Kommission der Journalistengewerkschaft ESIEA die neun wichtigsten Nachrichtensprecher und Nachrichtenchefs zum Rapport, &#8222;um sich den Anschuldigungen zu stellen&#8220;. In der Pressemitteilung dazu hei\u00dft es:<\/p>\n<div class=\"quote\">&#8222;Statt den uns auferlegten, strengen ethischen Regeln zu folgen, sind leider einige Kollegen, vor allem beim Fernsehen, dazu \u00fcbergegangen, ihre journalistische Funktion mit unverhohlener Propaganda zu ersetzen.&#8220;<\/div>\n<h3>Sind die Ermittlungen politisch motiviert?<\/h3>\n<div class=\"contentbox halb\">\n<div class=\"boxhead\">Weitere Informationen<\/div>\n<div class=\"teaser\">\n<div class=\"teaserimage\">\n<div class=\"image-container landscape\"><img decoding=\"async\" class=\"resize\" title=\"Der griechische Ministerpr\u00e4sident Alexis Tsipras w\u00e4hrend eines Interviews mit dem griechischen Fernsehsender ERT am 29. Juni 2015 in Athen.\" src=\"http:\/\/daserste.ndr.de\/annewill\/media\/tspiras100_v-zweispaltig.jpg\" alt=\"Der griechische Ministerpr\u00e4sident Alexis Tsipras w\u00e4hrend eines Interviews mit dem griechischen Fernsehsender ERT am 29. Juni 2015 in Athen. \u00a9 dpa Fotograf: Alexandros Vlachos\" data-basename=\"http:\/\/daserste.ndr.de\/annewill\/media\/tspiras100_v-{imagetype}.jpg\" data-type=\"contentklein,einspaltig,zweispaltig,thumbnailgross,anderthalbspaltig\" \/><\/div>\n<div class=\"overlay\">\n<div class=\"textpadding\">mit Video<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"teaserpadding\">\n<h4><a title=\"Zum Artikel: ERT nach Wiederer\u00f6ffnung mit Syriza-Kurs\" href=\"http:\/\/www.ndr.de\/fernsehen\/sendungen\/zapp\/Wieder-ON-AIR-ERT-mit-Syriza-Kurs,ert106.html\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><span style=\"color: #0066cc;\"> ERT nach Wiederer\u00f6ffnung mit Syriza-Kurs <\/span><\/span><\/a><\/h4>\n<div class=\"teasertext\">\n<div class=\"subline\">08.07.2015 23:15 Uhr<\/div>\n<p>Unter der alten griechischen Regierung wurde der \u00f6ffentlich-rechtliche Sender geschlossen. Der neue Regierungschef hat ihn wieder ge\u00f6ffnet &#8211; auch, um ihn f\u00fcr seine Politik zu nutzen? <a class=\"cta \" title=\"\" href=\"http:\/\/www.ndr.de\/fernsehen\/sendungen\/zapp\/Wieder-ON-AIR-ERT-mit-Syriza-Kurs,ert106.html\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><span style=\"color: #0066cc;\">mehr<\/span><\/span><\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>Die betroffenen Journalisten kritisieren die Ermittlungen stark. Dimitris Kotaridis, ein Journalist des zweitgr\u00f6\u00dften Fernsehsenders ANT1 und Schatzmeister der ESIEA, sagte der Zeitung &#8222;The Age&#8220;, die Ethik-Kommission der Gewerkschaft sei von Syriza-Anh\u00e4ngern unterwandert worden. Weil unter den Journalisten keine Mitarbeiter des \u00f6ffentlich-rechtlichen ERT seien, gehe er davon aus, dass die Ermittlungen &#8222;politisch organisiert&#8220; seien.<\/p>\n<p>Auch SKAI-Nachrichtenchef Stamatis Malelis reagiert gereizt auf die Anschuldigungen und wendet sich auf seiner Facebook-Seite direkt an\u00a0die Partei von Regierungschef Alexis Tsipras:<\/p>\n<div class=\"quote\">&#8222;An die vielen systemtreuen Parteig\u00e4nger: Ihr werdet mich nicht zum Schweigen bringen, egal was ihr tut. Keine Macht hat es jemals getan und ihr werdet es auch nicht. Es gibt einen gro\u00dfen Unterschied zwischen uns. Ich habe mein ganzen Leben gearbeitet, w\u00e4hrend ihr eure Parteisitze gew\u00e4rmt habt. Ihr verschwendet eure Zeit mit Drohungen. Ich knicke nicht ein. Wer Argumente hat, hier bin ich!&#8220;<\/div>\n<h4>Der Rundfunkrat ermittel ebenfalls<\/h4>\n<p>Die Journalistengewerkschaft ist mit ihrer Kritik allerdings nicht alleine. Der Nationale Rundfunkrat (ESR) beklagt ebenfalls die unausgewogene Medienberichterstattung. Die Beh\u00f6rde ist gem\u00e4\u00df der Verfassung Griechenlands f\u00fcr die Kontrolle, Einrichtung und Bewertung von H\u00f6rfunk und Fernsehen verantwortlich. Zur weiteren Untersuchung sind die Sender nun aufgefordert, ihr komplettes Programm der letzten sieben Tage vor dem Referendum beim ESR einzuschicken. Der Verdacht besteht ferner, dass noch am Wahltag gezielt Stimmung f\u00fcr ein Lager gemacht wurde &#8211; auch das ist laut den gesetzlichen Grundlagen in Griechenland nicht erlaubt. Die Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen aufgenommen.<\/p>\n<p>Zoi Konstantopoulou, Mitglied der Syriza-Partei und zurzeit Parlamentspr\u00e4sidentin, k\u00fcndigte ihrerseits an:<\/p>\n<div class=\"quote\">&#8222;Es ist die Pflicht des griechischen Parlaments, die griechische Republik zu verteidigen und dazu Ma\u00dfnahmen zu ergreifen, die sicherstellen, dass Verletzungen des Wahlgesetzes nicht ungestraft bleiben.&#8220;<\/div>\n<p>Die &#8222;Bild-Zeitung&#8220; macht in ihrer Ausgabe vom 9. Juli daraus &#8222;Syriza will offenbar gegen kritische Journalisten vorgehen&#8220;, aber das ist eine andere Geschichte.<\/p>\n<h4>Geldstrafe zu erwarten, Wahlschlappe schon kassiert<\/h4>\n<p>Sollten die Ermittlungen der Staatanwaltschaft sich best\u00e4tigen &#8211; und danach sieht es aus -, werden voraussichtlich lediglich Geldstrafen verh\u00e4ngt. Das w\u00e4re in Griechenland nicht das erste Mal, ge\u00e4ndert hat das aber bisher wenig. Vor dem Hintergrund, dass die griechischen TV- und Radio-Sender schon seit Jahrzehnten ohne offizielle Lizenz ihr Programm ausstrahlen, sind auch diesmal keine weiteren Konsequenzen zu erwarten.<\/p>\n<p>Allerdings hat sich, das hat das Referendum eindeutig gezeigt, die griechische Bev\u00f6lkerung nicht von der Meinungsmache beeinflussen lassen. In keinem Wahlkreis des Landes gewann am Sonntag das &#8222;Ja&#8220;-Lager. Der jahrelange Missbrauch der journalistischen Organe als Sprachrohr der Oligarchen hat deren Glaubw\u00fcrdigkeit stark besch\u00e4digt und letztlich deren Einfluss entscheidend geschw\u00e4cht.<\/p>\n<\/div>\n<\/article>\n<\/div>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor ein\u00a0paar Tagen informierten wir \u00fcber die Pressekonzentration in Griechenland, die zumeist in den H\u00e4nden von Reedern\u00a0 und Bautr\u00e4gern liegt. Nun wird\u00a0deren Berichterstattung massiv hinterfragt. Die Quelle: Das deutsche Medienmagazin Zapp. Dank an Dr. \u00d6fferlbauer f\u00fcr den wertvollen Hinweis. Dieser Artikel wurde ausgedruckt unter der Adresse: http:\/\/www.ndr.de\/fernsehen\/sendungen\/zapp\/Medienrechtliche-Nachspiel-in-Athen,griechenland942.html Stand: 10.07.2015 16:00 Uhr &#8211; Lesezeit: ca.4 Min. &hellip; <a href=\"https:\/\/www.medienkultur.at\/neu\/griechische-medien-einseitige-berichte\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Griechische Medien: Einseitige Berichte<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[15,1,10],"tags":[191],"class_list":["post-2098","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-gastbeitraege","category-allgemein","category-medienkritik","tag-kritik-an-griechische-medien-ndr-zapp-medienmagazin"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Griechische Medien: Einseitige Berichte | Vereinigung f\u00fcr Medienkultur<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.medienkultur.at\/neu\/griechische-medien-einseitige-berichte\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Griechische Medien: Einseitige Berichte | Vereinigung f\u00fcr Medienkultur\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Vor ein\u00a0paar Tagen informierten wir \u00fcber die Pressekonzentration in Griechenland, die zumeist in den H\u00e4nden von Reedern\u00a0 und Bautr\u00e4gern liegt. 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