{"id":1832,"date":"2015-03-21T12:10:56","date_gmt":"2015-03-21T10:10:56","guid":{"rendered":"http:\/\/www.medienkultur.at\/neu\/?p=1832"},"modified":"2015-03-21T12:12:58","modified_gmt":"2015-03-21T10:12:58","slug":"islam-unter-generalverdacht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.medienkultur.at\/neu\/islam-unter-generalverdacht\/","title":{"rendered":"Islam unter Generalverdacht"},"content":{"rendered":"<h4><strong>Feindbild Islam von Medien und Politik neu belebt<\/strong><\/h4>\n<p><strong>Udo Bachmair<\/strong><\/p>\n<p>( ver\u00f6ffentlicht in der soeben erschienenen Ausgabe der Zeitschrift &#8222;International&#8220; )<\/p>\n<p>\u201e<strong>Was Europa braucht, sind aufgekl\u00e4rte, informierte und dialogbereite Menschen<\/strong>. Was Europa nicht braucht, sind Hetzer gegen Gl\u00e4ubige einer Weltreligion\u201c. Eindringliche Worte des evangelischen Superintendenten Hansj\u00f6rg Lein im Vorfeld der ersten Wiener Pegida-Demonstration im Februar in Wien. Der Appell Leins ist bisher weithin ungeh\u00f6rt geblieben. Zu stark ist die Meinungsf\u00fchrerschaft jener Medien und politischen Akteure, in deren Interesse Szenerien angeblich zunehmender islamistischer Bedrohung liegen.<\/p>\n<p>Befeuert wird die <strong>antiislamische Stimmungsmache<\/strong> vor allem von Boulevardmedien. <!--more-->Besonders auff\u00e4llig wieder einmal die <strong>die \u201eKrone\u201c.<\/strong> Das Blatt mit der gr\u00f6\u00dften Dichte an rechtspopulistischen Glossisten hat sich rechtzeitig vor der erw\u00e4hnten Demo gleichsam zum Sprachrohr entwickelt und ist damit indirekt einmal mehr auch zum FP\u00d6-Propaganda-Organ geworden. So gl\u00e4nzte die erste Sonntagskrone im Februar mit \u201eAufkl\u00e4rung\u201c \u00fcber Pegida. Der rechten Bewegung werden im Gegensatz zu Kritikern aus dem linken, linksliberalen und christlichen Bereich hehre Beweggr\u00fcnde zugebilligt. Die Fans der <strong>\u201ePatriotischen Europ\u00e4er gegen die Islamisierung\u201c<\/strong> ( in der \u201eKrone\u201c keine Anf\u00fchrungszeichen gesetzt\u2026) werden als harmlos und gem\u00e4\u00dfigt gezeichnet. Demnach sind die Pegida-Anh\u00e4nger \u201eMenschen, die v\u00f6llig offen, ohne ihre Gesichter zu vermummen, durchs Land marschieren\u201c. Unter Bezugnahme auf eine angeblich wissenschaftliche Studie schw\u00e4rmt das Massenblatt davon, dass der \u201etypische Pegida-Anh\u00e4nger gut gebildet\u201c sei. Dass sich in die erste heimische Pegida-Demonstration auch mehrere <strong>Rechtsradikale<\/strong> gemischt haben, wird in wohlweislich ignoriert. Ebenso die Polizeiauskunft, dass die linke Gegendemonstration ohne Zwischenf\u00e4lle verlaufen ist. Das Boulevard-Blatt emp\u00f6rt sich hingegen dar\u00fcber, dass die verhassten Linken, allen voran die \u201eOffensive gegen Rechts\u201c, die Pegida-Versammlung gest\u00f6rt h\u00e4tten. Zur Abrundung der \u201eAufkl\u00e4rung\u201c zitiert das Blatt wie so oft wieder einmal FP\u00d6-Chef Strache: \u201e Pegida ist eine seri\u00f6se B\u00fcrgerrechtsbewegung. Es ist ungeheuerlich, diese Menschen, die sich um die Zukunft ihrer Heimat und unserer Kultur sorgen, als rechtsextrem zu diffamieren\u201c. Und die \u201elinken Chaoten\u201c sind nat\u00fcrlich Sympathisanten islamistischer Terroristen\u2026<\/p>\n<p>Das <strong>Feindbild Islam<\/strong> wird bewusst oder unbewusst auch in manchen \u201eQualit\u00e4tsmedien\u201c gepflegt. Dabei wird der Islam immer wieder mit Terror und religi\u00f6ser Intoleranz assoziiert. Solche Negativassoziationen werden durch sinnlose und verabscheuungsw\u00fcrdige Gewalttaten wie die von Paris oder Kopenhagen weiter best\u00e4rkt. Beispiel: Ein Wochenmagazin (\u201eProfil\u201c) provozierte auf dem Cover mit der gro\u00dfen \u00dcberschrift \u201e<strong>Was den Islam gef\u00e4hrlich macht. Eine Religion auf Leben und Tod<\/strong>\u201c, dazu ein Terrorbild aus Paris. Zwar enthielt der nachfolgende Artikel auch differenzierende Passagen, doch was in den K\u00f6pfen vieler Menschen durch S\u00e4tze dieser Art verankert bleibt bzw. best\u00e4rkt wird, sind antiislamische Stereotypen.<\/p>\n<p>Einer islamophoben Stimmungslage entsprungen scheint auch das umstrittene Islamgesetz, das trotz gro\u00dfer Bedenken Ende Februar im Parlament in Wien beschlossen wurde. Dieses Gesetz \u201efestigt die Ungleichbehandlung\u201c, so der Tenor der Kritik. Im Vergleich zu anderen Religionsgesetzen enthalte es \u201egeradezu dramatische Schlechterstellungen (Generalverdacht, Verbot der Auslandsfinanzierung, keine Subventionen etc.), die jede f\u00fcr sich eine Ablehnung rechtfertigen\u201c (Neos-Sprecher Niko Alm, Der Standard, 25.2.) Es steht zu bef\u00fcrchten, dass das neue Islamgesetz keinen Beitrag zu dem in \u00d6sterreich traditionell guten Verh\u00e4ltnis zwischen den Religionsgemeinschaften leistet.<\/p>\n<p>Bewusst oder unbewusst <strong>Islamophobie f\u00f6rdernd<\/strong> <strong>ist ein bestimmter Sprachgebrauch<\/strong>, der sich in Politik und Medien breitgemacht hat. Er l\u00e4sst die Grenzen zwischen Islam und Islamismus immer wieder verschwimmen. Beispiel: Eine Anne Will \u2013 Talkshow zum IS- Terror (18.2., ARD). Im Gegensatz zur Moderatorin schaffte es der fr\u00fchere Spiegel-Chefredakteur Georg Mascolo w\u00e4hrend der einst\u00fcndigen Diskussion kein einziges Mal, vor der st\u00e4ndig wiederholten Bezeichnung \u201eIslamischer Staat\u201c die Beif\u00fcgung \u201esogenannt\u201c zu setzen. Zudem war die Rede von \u201eislamischem Terrorismus\u201c statt von \u201eislamistischem Terrorismus\u201c. Ein Beispiel von mehreren im \u00f6ffentlichen Diskurs.<\/p>\n<p>Ein \u00e4hnlich internalisiertes \u201eWording\u201c ist beim Begriff <strong>\u201eIntegrationsunwilligkeit\u201c<\/strong> zu registrieren. Bemerkenswert, dass er nahezu ausschlie\u00dflich im Zusammenhang mit Muslimen verwendet wird. Eine oftmals verwendete Definition, die \u201e\u00fcber viele Jahre von der FP\u00d6 gebraucht wurde und nun in die politische Mitte gelangt ist\u201c, konstatiert Sprachsoziologin Ruth Wodak. Es werde zudem ein kausaler Zusammenhang zwischen \u201eIntegrationsunwilligen\u201c und potenziellen (islamistischen) Attent\u00e4tern konstruiert.<\/p>\n<p>Die Forderung nach unabdingbarer Meinungsfreiheit bekr\u00e4ftigen Medien und Politik nachdr\u00fccklich besonders dann, wenn es um <strong>schrankenlose Kritik am Islam<\/strong> geht. Doch wie weit d\u00fcrfen Tabubr\u00fcche auf Kosten religi\u00f6ser und anderer Minderheiten gehen ? Inwieweit schr\u00e4nkt die Inanspruchnahme totaler Freiheit die anderer ein ? Ist die Schm\u00e4hung eines Religionsgr\u00fcnders durch eine Karikaturenzeitschrift mit Meinungsfreiheit zu rechtfertigen ? Auch Islamanh\u00e4nger haben Anspruch darauf, dass ihre religi\u00f6sen Gef\u00fchle nicht verletzt werden. Dieser Aspekt bed\u00fcrfte jedenfalls gr\u00f6\u00dferer politischer und medialer Sensibilit\u00e4t.<\/p>\n<p>\u201eDer real existierende Journalismus schmiegt sich geschmeidig an die herrschenden politischen Zerrbilder. Im Falle Charlie Hebdo sah er seine Aufgabe darin, vorhandene <strong>Islamfeindbilder beflissen aufzunehmen und zu verst\u00e4rken<\/strong>\u201c, so k\u00fcrzlich Peter Vonnahme, ehemaliges Mitglied der deutschen Neuen Richtervereinigung. Nach den Attentaten auf Charlie-Karikaturisten in Paris werden jedenfalls eifrig antiislamische Ressentiments bedient. Ungeachtet der Erkenntnisse, dass die Morde von Paris von geistig Verwirrten begangen worden sind, wahrscheinlich fernab von ihrer Religion. Westliche Medien aber nehmen die Pariser und auch Kopenhagener Attentate unter der Devise \u201eWir sind die Guten\u201c (in Abgrenzung zu Moslems und islamischen L\u00e4ndern) zum Anlass, freiheitliche, demokratische Werte zu feiern. Auch wenn diese im Namen der \u201eTerrorbek\u00e4mpfung\u201c nach US-Vorbild auch in der EU Schritt f\u00fcr Schritt abgebaut werden\u2026<\/p>\n<p>Dass <strong>im Namen von Freiheit und Demokratie<\/strong> auch gemordet und gefoltert wird, thematisieren westliche Mainstream-Medien und Politik hingegen kaum. Hunderttausende Tote in Afghanistan, im Irak, in Libyen, in Gaza, in Syrien etc. als Opfer von Kriegsverbrechen, zudem zahlreiche Menschen, die durch ferngesteuerte US-Drohnen sterben m\u00fcssen, sind nicht Anlass genug f\u00fcr Gro\u00dfdemos. Wo bleiben angesichts v\u00f6lkerrechtswidrige NATO-Kriege die Millionenaufm\u00e4rsche ?<\/p>\n<p>Medien und Politik spielen gerne das Spiel von Gut und B\u00f6se. <strong>Hier die Anst\u00e4ndigen, erf\u00fcllt von humanit\u00e4ren westlichen Werten, dort die Terroristen und Aggressoren<\/strong>. Das zurzeit deutlichste Beispiel sind daf\u00fcr sind Berichte und Analysen zum Konflikt rund um die Ukraine. Im propagandistischen Kampf gegen Russland entsteht der Eindruck journalistischer und politischer Gleichschaltung. Journalisten mit verinnerlichter US-Sicht der Welt stellen Russland oftmals als Reich des B\u00f6sen dar. So sprang k\u00fcrzlich in einem \u201ePresse\u201c-Leitartikel folgender Satz ins Auge: \u201ePutins Russland ist das Reich eines Despoten\u201c. Punktum. Keine Frage: Konstruktive Kritik am autorit\u00e4ren Politikmodell Putins ist berechtigt. Nur: <strong>Einseitig hetzerische Berichterstattung<\/strong> gie\u00dft zus\u00e4tzlich \u00d6l ins Feuer eines ohnehin schon \u00e4u\u00dferst gef\u00e4hrlichen Konflikts. Mit journalistischer Ethik und Verantwortung kompatibler w\u00e4re wohl, (wieder) f\u00fcr einen Dialog mit Russland einzutreten. Brandgef\u00e4hrlich sind bisher nur halbherzig kritisierte Pl\u00e4ne, das Regime in Kiew unter dem politischen Hassprediger Jazenjuk mit hochmodernen US-Waffen aufzur\u00fcsten. Ein derartiger Schritt k\u00f6nnte die moskaufreundlichen Rebellen und Russland zu neuen riskanten Reaktionen verleiten.<\/p>\n<p>Als L\u00f6sungsansatz sieht der profunde Analytiker Univ. Prof. Heinz G\u00e4rtner einen neutralen Status der Ukraine. Der Direktor des Instituts f\u00fcr Internationale Politik erkl\u00e4rt: \u201eAlle Seiten sollten das <strong>Denken in Bl\u00f6cken vermeiden, weil es das Denken blockiert<\/strong>\u201c (\u201eDie Presse\u201c 21.2.)<\/p>\n<p>Feind-Bilder abzubauen gilt es gerade auch in der Islamdebatte. So fiele das Sch\u00fcren von \u00c4ngsten gegen eine \u201edrohende Islamisierung\u201c auf weniger fruchtbaren Boden. Die schon erw\u00e4hnte Boulevardpresse hat ja in Schwarzwei\u00dfmalerei eine Meisterschaft entwickelt. Sie kann jedoch nur das widerspiegeln und verst\u00e4rken, was sich an Vorurteilen und mangelnder Aufkl\u00e4rung bereits in den K\u00f6pfen vieler Menschen eingenistet hat. So halten 51 Prozent der \u00d6sterreicher\/innen laut einer Studie den<strong> Islam<\/strong> f\u00fcr <strong>eine Bedrohung<\/strong>. Gerade deshalb sollten Bewegungen wie Pegida, f\u00fcr die sich auch Menschen instrumentalisieren lassen, die keinen Hang zu extremistischen Positionen erkennen lassen, besonders ernsthaft analysiert werden.<\/p>\n<p>In der j\u00fcngsten Resolution der \u201ePlattform Christen und Muslime\u201c hei\u00dft es treffend: \u201eWas heute dringend notwendig ist, sind verst\u00e4ndnisvolles Zusammenleben und gemeinsames <strong>Auftreten gegen Islam- und Fremdenfeindlichkeit<\/strong> sowie Aktionen der Begegnung und Vertrauensbildung\u201c.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Feindbild Islam von Medien und Politik neu belebt Udo Bachmair ( ver\u00f6ffentlicht in der soeben erschienenen Ausgabe der Zeitschrift &#8222;International&#8220; ) \u201eWas Europa braucht, sind aufgekl\u00e4rte, informierte und dialogbereite Menschen. Was Europa nicht braucht, sind Hetzer gegen Gl\u00e4ubige einer Weltreligion\u201c. Eindringliche Worte des evangelischen Superintendenten Hansj\u00f6rg Lein im Vorfeld der ersten Wiener Pegida-Demonstration im Februar &hellip; <a href=\"https:\/\/www.medienkultur.at\/neu\/islam-unter-generalverdacht\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Islam unter Generalverdacht<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[9,1,12,11,10,20],"tags":[67,64,66,65],"class_list":["post-1832","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-berichte_analysen","category-allgemein","category-medien_bildung_religion","category-medien_politik_wirtschaft","category-medienkritik","category-medienverantwortung_medienrecht","tag-christen-und-muslime","tag-feindbild-islam","tag-freiheit-und-demokratie","tag-islamophobie"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Islam unter Generalverdacht | Vereinigung f\u00fcr Medienkultur<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.medienkultur.at\/neu\/islam-unter-generalverdacht\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Islam unter Generalverdacht | Vereinigung f\u00fcr Medienkultur\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Feindbild Islam von Medien und Politik neu belebt Udo Bachmair ( ver\u00f6ffentlicht in der soeben erschienenen Ausgabe der Zeitschrift &#8222;International&#8220; ) \u201eWas Europa braucht, sind aufgekl\u00e4rte, informierte und dialogbereite Menschen. Was Europa nicht braucht, sind Hetzer gegen Gl\u00e4ubige einer Weltreligion\u201c. Eindringliche Worte des evangelischen Superintendenten Hansj\u00f6rg Lein im Vorfeld der ersten Wiener Pegida-Demonstration im Februar &hellip; Islam unter Generalverdacht weiterlesen &rarr;\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.medienkultur.at\/neu\/islam-unter-generalverdacht\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Vereinigung f\u00fcr Medienkultur\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2015-03-21T10:10:56+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2015-03-21T10:12:58+00:00\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Hans H\u00f6gl\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Hans H\u00f6gl\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"7\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.medienkultur.at\\\/neu\\\/islam-unter-generalverdacht\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.medienkultur.at\\\/neu\\\/islam-unter-generalverdacht\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"Hans H\u00f6gl\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.medienkultur.at\\\/neu\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/5307830ec125174672d8c9d829eeb256\"},\"headline\":\"Islam unter Generalverdacht\",\"datePublished\":\"2015-03-21T10:10:56+00:00\",\"dateModified\":\"2015-03-21T10:12:58+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.medienkultur.at\\\/neu\\\/islam-unter-generalverdacht\\\/\"},\"wordCount\":1320,\"commentCount\":2,\"keywords\":[\"Christen und Muslime\",\"Feindbild Islam\",\"Freiheit und Demokratie\",\"Islamophobie\"],\"articleSection\":[\"BERICHTE \\\/ ANALYSEN\",\"J\u00dcNGSTE BEITR\u00c4GE\",\"Medien und Bildung \\\/ Religion\",\"Medien und Politik \\\/ Wirtschaft\",\"Medienkritik\",\"Medienverantwortung \\\/ Medienrecht\"],\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.medienkultur.at\\\/neu\\\/islam-unter-generalverdacht\\\/#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.medienkultur.at\\\/neu\\\/islam-unter-generalverdacht\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.medienkultur.at\\\/neu\\\/islam-unter-generalverdacht\\\/\",\"name\":\"Islam unter Generalverdacht | Vereinigung f\u00fcr Medienkultur\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.medienkultur.at\\\/neu\\\/#website\"},\"datePublished\":\"2015-03-21T10:10:56+00:00\",\"dateModified\":\"2015-03-21T10:12:58+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.medienkultur.at\\\/neu\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/5307830ec125174672d8c9d829eeb256\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.medienkultur.at\\\/neu\\\/islam-unter-generalverdacht\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.medienkultur.at\\\/neu\\\/islam-unter-generalverdacht\\\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.medienkultur.at\\\/neu\\\/islam-unter-generalverdacht\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.medienkultur.at\\\/neu\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Islam unter Generalverdacht\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.medienkultur.at\\\/neu\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.medienkultur.at\\\/neu\\\/\",\"name\":\"Vereinigung f\u00fcr Medienkultur\",\"description\":\"\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/www.medienkultur.at\\\/neu\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.medienkultur.at\\\/neu\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/5307830ec125174672d8c9d829eeb256\",\"name\":\"Hans H\u00f6gl\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Islam unter Generalverdacht | Vereinigung f\u00fcr Medienkultur","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.medienkultur.at\/neu\/islam-unter-generalverdacht\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Islam unter Generalverdacht | Vereinigung f\u00fcr Medienkultur","og_description":"Feindbild Islam von Medien und Politik neu belebt Udo Bachmair ( ver\u00f6ffentlicht in der soeben erschienenen Ausgabe der Zeitschrift &#8222;International&#8220; ) \u201eWas Europa braucht, sind aufgekl\u00e4rte, informierte und dialogbereite Menschen. Was Europa nicht braucht, sind Hetzer gegen Gl\u00e4ubige einer Weltreligion\u201c. Eindringliche Worte des evangelischen Superintendenten Hansj\u00f6rg Lein im Vorfeld der ersten Wiener Pegida-Demonstration im Februar &hellip; Islam unter Generalverdacht weiterlesen &rarr;","og_url":"https:\/\/www.medienkultur.at\/neu\/islam-unter-generalverdacht\/","og_site_name":"Vereinigung f\u00fcr Medienkultur","article_published_time":"2015-03-21T10:10:56+00:00","article_modified_time":"2015-03-21T10:12:58+00:00","author":"Hans H\u00f6gl","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"Hans H\u00f6gl","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"7\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.medienkultur.at\/neu\/islam-unter-generalverdacht\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.medienkultur.at\/neu\/islam-unter-generalverdacht\/"},"author":{"name":"Hans H\u00f6gl","@id":"https:\/\/www.medienkultur.at\/neu\/#\/schema\/person\/5307830ec125174672d8c9d829eeb256"},"headline":"Islam unter Generalverdacht","datePublished":"2015-03-21T10:10:56+00:00","dateModified":"2015-03-21T10:12:58+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.medienkultur.at\/neu\/islam-unter-generalverdacht\/"},"wordCount":1320,"commentCount":2,"keywords":["Christen und Muslime","Feindbild Islam","Freiheit und Demokratie","Islamophobie"],"articleSection":["BERICHTE \/ ANALYSEN","J\u00dcNGSTE BEITR\u00c4GE","Medien und Bildung \/ Religion","Medien und Politik \/ Wirtschaft","Medienkritik","Medienverantwortung \/ Medienrecht"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/www.medienkultur.at\/neu\/islam-unter-generalverdacht\/#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.medienkultur.at\/neu\/islam-unter-generalverdacht\/","url":"https:\/\/www.medienkultur.at\/neu\/islam-unter-generalverdacht\/","name":"Islam unter Generalverdacht | Vereinigung f\u00fcr Medienkultur","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.medienkultur.at\/neu\/#website"},"datePublished":"2015-03-21T10:10:56+00:00","dateModified":"2015-03-21T10:12:58+00:00","author":{"@id":"https:\/\/www.medienkultur.at\/neu\/#\/schema\/person\/5307830ec125174672d8c9d829eeb256"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.medienkultur.at\/neu\/islam-unter-generalverdacht\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.medienkultur.at\/neu\/islam-unter-generalverdacht\/"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.medienkultur.at\/neu\/islam-unter-generalverdacht\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/www.medienkultur.at\/neu\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Islam unter Generalverdacht"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.medienkultur.at\/neu\/#website","url":"https:\/\/www.medienkultur.at\/neu\/","name":"Vereinigung f\u00fcr Medienkultur","description":"","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.medienkultur.at\/neu\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/www.medienkultur.at\/neu\/#\/schema\/person\/5307830ec125174672d8c9d829eeb256","name":"Hans H\u00f6gl"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.medienkultur.at\/neu\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1832","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.medienkultur.at\/neu\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.medienkultur.at\/neu\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.medienkultur.at\/neu\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.medienkultur.at\/neu\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1832"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.medienkultur.at\/neu\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1832\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1833,"href":"https:\/\/www.medienkultur.at\/neu\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1832\/revisions\/1833"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.medienkultur.at\/neu\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1832"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.medienkultur.at\/neu\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1832"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.medienkultur.at\/neu\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1832"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}