{"id":1790,"date":"2014-11-10T20:31:23","date_gmt":"2014-11-10T18:31:23","guid":{"rendered":"http:\/\/www.medienkultur.at\/neu\/?p=1790"},"modified":"2015-03-11T20:41:31","modified_gmt":"2015-03-11T18:41:31","slug":"good-news","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.medienkultur.at\/neu\/good-news\/","title":{"rendered":"Good News"},"content":{"rendered":"<p>29. Oktober 2014<br \/>\nAdieu f\u00fcr Bankgeheimnis und Steuerhinterziehung mit Schwarzgeld im Ausland<br \/>\nH a n s\u00a0\u00a0 H \u00f6 g l<br \/>\nDie Globalisierung machte es leicht, Schwarzgeld ins Ausland zu verschieben und vor der Finanz zu verstecken. Dem wird nun ein Riegel vorgeschoben. Wer h\u00e4tte das geglaubt? Gedauert hat es lange. Und es besteht gro\u00dfe Hoffnung:<br \/>\nDenn am Mittwoch, den 29. 10. 2014, unterzeichneten in Berlin \u00fcber 50 Staaten ein wichtiges Dokument. Der Inhalt: dass ab J\u00e4nner 2015 alle Unterzeichner-Staaten alle Daten von Konten, Dividenden und Zinseink\u00fcnften erheben und ab Herbst 2017 automatisch diese Daten untereinander austauschen. \u00a0Was hei\u00dft dies z.B. f\u00fcr Deutschlands Finanz? \u201e\u00d6konomen sch\u00e4tzen, dass Deutsche 360 Milliarden Euro undeklariert im Ausland bunkern.\u201c (S\u00fcddeutsche, 30. 10. 2014, Nr. 250, S. 1).<br \/>\nUnterzeichnet haben alle 28 EU-Staaten, also jetzt auch Luxemburg und \u00d6sterreich, Gro\u00dfbritannien, Frankreich und Deutschland. \u00a0Vorl\u00e4ufig haben weder die Schweiz noch die USA unterzeichnet. Gerade die USA hatten dies besonders gefordert. Die Schweiz will nachziehen und sich ab 2018 dem Informationsaustausch anschlie\u00dfen.<br \/>\nFast alle Steueroasen machen mit- so Liechtenstein und die karibischen Inseln. Dies ist ein bed\u00e4chtiger Riesen-Schritt \u2013 auch wenn Entwicklungsl\u00e4nder noch nicht einbezogen sind und Schlupfl\u00f6cher bleiben.<br \/>\nEs gibt medienspezifisch Auff\u00e4lliges: Wir verglichen drei namhafte Printmedien, erschienen am gleichen Tag, n\u00e4mlich am 30. Oktober 2014.\u00a0\u00a0 Die S\u00fcddeutsche bringt die Vereinbarung mit gro\u00dfer Schlagzeile auf der Titelseite bringt und legt alles ausf\u00fchrlich dar. Dagegen ist die Information in der Frankfurter Allgemeinen recht mager und k\u00fcmmerlich: Nach einigem Suchen fand ich doch einen winzigen Einspalter auf S. 1- ganz unten \u2013 sehr unauff\u00e4llig platziert und etwas im Wirtschaftsteil auf Seite 17, wiederum sehr unauff\u00e4llig positioniert.<br \/>\nDa warf das Frankfurter Qualit\u00e4tsblatt wohl einen besorgten Blick auf Mainhatten, auf die riesigen Bankh\u00e4user Frankfurts. Die Neue Z\u00fcrcher wartete ab, erst in der Internetausgabe vom\u00a030. Oktober 2014 folgte ein doch l\u00e4ngerer Beitrag.<br \/>\nWir zitieren daraus:\u00a0 \u201cF\u00fcr Steuerbetr\u00fcger wird es schwieriger, Ertr\u00e4ge vor dem Fiskus zu verheimlichen.\u00abDas ist ein Meilenstein aus der Welt der Bankgeheimnisse r\u00fcber in die Welt des Datenaustausches\u00bb, lobte der Chef der Steuergewerkschaft, Thomas Eigenthaler, das Abkommen. Allerdings sei es zun\u00e4chst nur ein Papier. Wichtig sei die Umsetzung: \u00abDas muss man sehr genau beobachten, dass das nicht nur ein Papiertiger bleibt.<br \/>\n\u00bbDie Nichtregierungsorganisation TJN (\u00abTax Justice Network\u00bb) nannte das Abkommen einen echten Fortschritt. \u00abVor f\u00fcnf Jahren w\u00e4re es schlicht undenkbar gewesen, dass man sich jetzt<\/p>\n<p>SOMMERGESPR\u00c4CHE im ORF. Anerkennung<br \/>\nHans\u00a0 H\u00f6gl<br \/>\nEs ist mir ein Anliegen, dem ORF f\u00fcr die hervorragende Gestaltung der Sommergespr\u00e4che \u00a0zu gratulieren.\u00a0 Dr. Peter Resetarits gelang es, in\u00a0 h\u00f6flicher Form,\u00a0 korrekt und politisch und menschlich fair mit den Spitzen der Politik umzugehen, \u00a0diese\u00a0 inhaltlich zu konfrontieren, und es war sehr geschickt,\u00a0 diverse Menschen mit Ihren Anliegen einzubeziehen. Zweifellos eine gro\u00dfartige Leistung und ein \u00fcberaus wichtiger Beitrag f\u00fcr die politische Kultur dieses Landes.<\/p>\n<p>1. 8. 2014<br \/>\nGood news:\u00a0 Koffer von Fluglinie vortrefflich weitergeleitet \u2013 von Rio de Janeiro bis Wien. Hans H\u00f6gl<br \/>\nWir h\u00f6ren \u00f6fters, dass Koffer bei Flugreisen nicht angekommen sind. Aber sprechen wir auch dar\u00fcber, dass sie \u00fcber mehrere Stationen hin wirklich eingetroffen sind? Eben das traf zu:\u00a0 Meine Frau und ich hielten uns auf\u00a0der R\u00fcckfahrt von Peru vier\u00a0N\u00e4chte in Brasilien auf. In\u00a0Rio de Janeiro checkten wir ein und leiteten die\u00a0 Koffer bei der Fluglinie TAM nach Wien \u00a0weiter.\u00a0Die Zwischenstationen waren Sao Paolo, Frankfurt und schlie\u00dflich Wien. Die Koffer langten exakt in Wien ein.\u00a0\u00a0Nicht nur Medien sind oft negativ fixiert- nicht selten auch unsere Alltagssprache. Hier ein anderes Beispiel.<br \/>\nBarbara Prammer \u2013 als integre\u00a0Politikerin anerkannt. Warum erst Lob\u00a0\u00a0n a\u00a0c h\u00a0\u00a0 Ihrem Tod?<br \/>\nEs ist ein Merkmal vieler\u00a0Medien,\u00a0dass kaum ein Politiker zu Lebzeiten gelobt und anerkannt wird.\u00a0 Eine sehr\u00a0bedenkliche Praxis!\u00a0 Barbara Prammer\u00a0 hatte einen klaren,\u00a0 nicht anbiedernden, aber auch nicht untergriffigen Ton im Umgang mit anderen Fraktionen und versuchte diese mit ins Boot zu nehmen und widersprach \u00f6ffentlich dem Parteivorsitzenden in einer betont sachlichen, n\u00fcchternen Art \u2013 so schrieb die Wiener Zeitung (5. Aug. 2014).<br \/>\nIdealismus und Kaufverhalten.\u00a0 Erfolg von Fair Trade. Plus von 21 Prozent.<br \/>\nDie Skeptiker meinten: So etwas wie fairer Handel mit teureren Produkten, die auch Produzenten der Dritten Welt einen\u00a0 angemessenen Preis bieten, das w\u00fcrde nie funktionieren. Die Skeptiker wurden widerlegt. Die Optimisten waren die echten Realisten.<br \/>\nFair Trade hat 2013 in \u00d6sterreich Produkte um 130 Mill. Euro verkauft, ein Plus von 21 %. Am kr\u00e4ftigsten wurde zugelegt bei frischen Fr\u00fcchten wie Orangen, auch Bananen. Auch Kaffee legte noch kr\u00e4ftig zu.<br \/>\nEs gibt also gen\u00fcgend Konsumenten, die auf diese Weise im Kaufverhalten Entwicklungspolitik leisten. Pro \u00d6sterreicher sind 15 Euro im Jahr. So gesehen ist das noch nicht viel, in der Schweiz sind dies bereits 40 Euro pro Kopf.<br \/>\nFairtrade plant nun, Biotextilien (mit Biobaumwolle) anzubieten und mit dem Moderiesen C&amp;A\u00a0 k\u00fcnftig zu kooperieren. Das ist aber noch ein langer Weg \u2013 und einige\u00a0 Kompromisse sind n\u00f6tig.\u00a0 Bericht in: Salzburger Nachrichten, 11. April 2014, p. 16.\u00a0 Resum\u00e9: Dr. Hans H\u00f6gl.<\/p>\n<p>Erfolgsmodell: Fairtrade u. Weltl\u00e4den<br \/>\nFairer Handel hat sich von einer Nischenidee zu einem weltweit expandierenden Erfolgsmodell entwickelt. Dies zeigt ein Bericht, der in 33 Konsumentenl\u00e4ndern ausgewertet wurde. Von 2004 bis 2007 hat sich der Umsatz von Fairtrade-Produkten global in etwa verdreifacht. Die gr\u00f6\u00dften M\u00e4rkte sind die USA und Gro\u00dfbritannien, der h\u00f6chste Marktanteil ist in der Schweiz, wo KonsumentInnen im Schnitt rund 21 Euro pro Jahr f\u00fcr Fairtrade-Produkte ausgeben. Die Weltl\u00e4den haben damit begonnen. vgl. www.fairfutures.at\/proj2008.html (Quelle. S\u00fcdwind\/Wien: Februar 2009, p. 7.\u00fc)<br \/>\nJubelmeldung aus Br\u00fcssel: Saatgutverordnung gekippt<br \/>\nSelten f\u00fchrte der Einsatz engagierter B\u00fcrgerInnen zu einer derartig deutlichen Abfuhr einer industriefreundlichen Gesetzes\u00e4nderung! Am Montag, dem 11.03.2014, wurde im Europaparlament mit einer deutlichen Mehrheit von 650 Stimmen gegen 15 Pro-Stimmen die EU-Saatgutverordnung zur\u00fcck an die Kommission geschickt. W\u00e4hrend am 06.Mai 2013 bei der Pr\u00e4sentation der umstrittenen Richtlinie noch die Konzernvertreter jubelten, sind es nun die Vertreter der Zivilgesellschaft und die Freunde der Vielfalt und Biodiversit\u00e4t, die sich \u00fcber den Ausgang des Votums freuen. Die Kommission muss nun einen v\u00f6llig neuen Entwurf vorlegen und darin die berechtigten Bedenken des Parlaments und der Zivilgesellschaft ber\u00fccksichtigen.<br \/>\n\u00d6sterreich als selbsttitulierter \u201eFeinkostladen Europas\u201c war im Widerstand gegen die Verordnung besonders aktiv.\u00a0 Von den 800.000 in Europa gesammelten Unterschriften stammt rund die H\u00e4lfte aus der Alpenrepublik. Einen gro\u00dfen Dank geb\u00fchrt hier allen beteiligten Organisationen, vor allem der ARCHE NOAH, die den Widerstand gegen die Saatgutverordnung in \u00d6sterreich anf\u00fchrte. Dadurch wurde dieses sch\u00f6ne Beispiel gelungener politischer B\u00fcrgerInnenbeteiligung m\u00f6glich. Mitteilung: Arge Sch\u00f6pfungsverantwortung<br \/>\nOzonloch \u00fcber der Antarktis wird kleiner<br \/>\nDas Ozonloch \u00fcber der Antarktis galt lange Zeit als Paradebeispiel f\u00fcr den Raubbau der Menschheit an der Natur, jetzt vermelden Forscher eine deutliche Verbesserung der Lage. Das weltweite Verbot der Fluorchlorkohlenwasserstoffe hat laut Experten seine Wirkung gezeigt.<br \/>\nFoto \u00a9 APADas Ozonloch auf einer Aufnahmen im Winter 1999\/2000<br \/>\nDas Ozonloch \u00fcber der Antarktis wird nach neuesten Messungen von Meteorologen immer kleiner. \u201cDas Ozonloch schlie\u00dft sich\u201d, sagte Gert K\u00f6nig-Langlo, Leiter des Meteorologischen Observatoriums an der deutschen Antarktis-Forschungsstation Neumayer III, am Mittwoch in Bremerhaven. Anzeichen f\u00fcr einen Heilungsprozess gebe es schon seit rund drei Jahren. Als Hauptgrund f\u00fcr die verbesserten Ozonwerte nannte K\u00f6nig-Langlo das weltweite Verbot Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW).<br \/>\nTalentsuche.\u00a0Begabungen. Motivierende\u00a0Doku in ARD<\/p>\n<p>Wie lange noch will eine Gesellschaft es sich leisten, die vielen Talente so brach liegen zu lassen? Sehr ber\u00fchrend und motivierend gestaltete Doku \u2013 eine Talentsuche, die wirklich Sinn hat\u2026 und es gibt viel zu tun!\u00a0\u00a0 Hinweis von unserem Mitglied: Margit Schuller<br \/>\nhttp:\/\/www.daserste.de\/information\/reportage-dokumentation\/dokus\/sendung\/wdr\/130930_diestory_duschaffstdas-100.html<br \/>\nStadtrat von Los Angeles hat Plastikt\u00fcten in Gesch\u00e4ften verboten.<br \/>\nEin EU-B\u00fcrger verbraucht j\u00e4hrlich\u00a0im Schnitt\u00a0 500 Plastiktaschen.\u00a0Im Mittelmeer haben sich riesige Mengen angesammelt.\u00a0Dies war eine winzige Information in: Publik Forum Nr. 11, \u00a02012, S. 25.\u00a0 Ich selbst sah\u00a0in Marokko verstreut auf\u00a0 den Feldern unz\u00e4hlige schwarze Plastiks\u00e4ckchen, die \u00fcblicherweise den Kunden gegeben werden.<br \/>\nLife-Cycle-Versicherung in Niederlanden<br \/>\nWir haben nie geh\u00f6rt und nie gelesen von dieser h\u00f6chst interessanten Versicherung in den Niederlanden, eingef\u00fchrt vor 3-4 Jahren. Es handelt sich um Folgendes: Junge Akademiker z.B. verdienen nach dem Studium sehr viel Geld, sie zahlen ein in diese Versicherung und einige Jahre sp\u00e4ter im Alter von rund 32 gr\u00fcnden sie wie \u00fcblich eine Familie.<br \/>\nNun haben sie gen\u00fcgend angespart und k\u00f6nnen das angesparte Geld herausnehmen und festlegen, wie lange sie sich der Familie widmen wollen. Eine solche Auszeit kann auch f\u00fcr andere Belangen und zu anderen Zeitpunkten genommen werden. Dies ist also etwas ganz anderes als die Lebensversicherung. Es ist verwunderlich, dass dies nie in unseren Medien erw\u00e4hnt wurde. Wir erfahren jede Vorwahl in den USA, aber davon nicht.<br \/>\nDie Information stammt aus dem Vortrag von Jan Jacob van Dijk, Parlamentarier und Europabeauftragten, im Instititut der Wissenschaft vom Menschen (Wien, 16. Mai 2008, Hans H\u00f6gl)<br \/>\nStille dar\u00fcber 2013:\u00a0Initiative f\u00fcr Abzug der US-Atomwaffen aus Europa:<br \/>\n(sda\/afp) Eine Allianz von Deutschland, Belgien, Luxemburg, der Niederlande und Norwegen will von den USA den Abzug aller Atomwaffen aus Europa verlangen.<br \/>\nDie belgische Regierung teilte in Br\u00fcssel mit, sie wolle \u00abin den kommenden Wochen\u00bb gemeinsam mit den vier Partnerl\u00e4ndern einen entsprechenden Aufruf starten. Der Sprecher des belgischen Ministerpr\u00e4sidenten Yves Leterme sagte, den f\u00fcnf Staaten gehe es um \u00abden Abzug der Atomwaffen anderer Nato-L\u00e4nder von europ\u00e4ischem Boden\u00bb.<br \/>\nDem Vernehmen nach zielt die Initiative auf die USA ab und nicht auf Frankreich und Grossbritannien. Im Mai findet in New York die Konferenz zur Nichtverbreitung von Atomwaffen statt. Der deutsche Au\u00dfenminister Guido Westerwelle hatte zuletzt auf der M\u00fcnchner Sicherheitskonferenz die Forderung nach einem Abzug der letzten in Deutschland verbliebenen Atombomben bekr\u00e4ftigt.<br \/>\nDie USA lagern nach Sch\u00e4tzungen von Experten im Fliegerhorst B\u00fcchel in Rheinland-Pfalz unterirdisch zehn bis zwanzig Atombomben. B\u00fcchel ist inzwischen der einzig verbliebene Standort in Deutschland mit Atombomben, nachdem vom US-St\u00fctzpunkt Ramstein im Jahr 2004 die dort gelagerten bis zu 130 Atombomben abgezogen wurden. (SDA-ATS\/kr)\u00a0Quelle: 19. Februar 2010, 15:33, NZZ OnlineI<br \/>\nElf EU-Staaten haben Anfang Oktober 2012 beschlossen, die Finanztransaktionssteuer einzuf\u00fchren. Dies wurde schon lange von ATTAC gefordert. Es ist ja nicht einzusehen, dass bei jedem Einkauf\/Verkauf Mehrwertsteuer zu bezahlen ist, aber dass internationaler\u00a0 Geldtransfer nicht besteuert wird. Abgesehen von den M\u00f6glichkeiten der Steuerflucht. Gro\u00dfbritannien und Schweden haben sich nicht angeschlossen.<br \/>\nK\u00c4RNTEN. Jahrzehntelanger Konflikt um zweisprachige Ortstafel ist beigelegt<br \/>\n23. Juni 2011 oe24.at 67,9% Zustimmung bei \u201cBriefumfrage\u201d Staats-Sekret\u00e4r Ostermayer erfreut: \u201cWir sind auf Schiene.\u201d Mit einer Zustimmung von 67,9 Prozent ist die von der FPK initiierte \u201cBriefumfrage\u201d \u00fcber die vorliegende L\u00f6sung der Frage der zweisprachigen Ortstafeln in K\u00e4rnten zu Ende gegangen. Insgesamt nahmen 146.836 der rund 440.000 Wahlberechtigten an der Befragung teil. 95.920 stimmten f\u00fcr den zwischen Bund, Land und Slowenenorganisationen ausverhandelten Kompromiss, 45.356 sprachen sich dagegen aus, 5.560 w\u00e4hlten ung\u00fcltig. Die Wahlbeteiligung lag bei 33,2 Prozent.<br \/>\nLandeshauptmann Gerhard D\u00f6rfler (FPK) zeigte sich sehr, sehr zufrieden.<br \/>\nSeltenes Kirchenlob von Sozialforscherin<br \/>\n\u201cEs gibt aber auch Teilbereiche der Kirche, die ein wahrer Schatz sind:<br \/>\n\u2026.die kirchliche Gemeinschaft und die Nachbarschaftshilfe einer Pfarre leisten enorme Arbeit wie Altenbetreuung, Jungschar oder Heimhilfe.\u201d So schreibt\u00a0 profil, 2010.04.22, p. 17. \u00fc<br \/>\nDas Zitat sind Worte einer Motivforscherin (Sophie Karmasin).<br \/>\nEs sind 4 (in Worten vier) positive Zeilen, in welchen profil die Kirche positiv indirekt bewertet, und dies, wo auf sonstigen vielen Seiten alles M\u00f6gliche l\u00e4cherlich gemacht wird. Immerhin\u2026.<br \/>\n\u00d6sterreichs Maschinenbauer als Meister der Nische<br \/>\nsehr positive Darstellung, was hier in \u00d6sterreich geleistet wird<br \/>\nhttp:\/\/www.nzz.ch\/aktuell\/feuilleton\/kunst_architektur\/land-der-siedler-1.17752605<br \/>\n1. Herr Essl (\u00f6sterr. Unternehmer von Baumax)\u00a0stiftet den\u00a0Essl -Sozial Preis:<br \/>\n1 Million Euro 2011 an: Almaz B\u00f6hm f\u00fcr Entwicklungsprojekte in \u00c4thiopien und 2012 2012 an Pfarrer Pucher Graz, der sich f\u00fcr Obdachlose in \u00d6sterreich sehr einsetzt.<br \/>\n2. Die\u00a0WASSERQUALIT\u00c4T im Rhein und der Themse<br \/>\nverbesserte sich in den letzten Jahren: Der Rhein bietet 62 Fischarten ein Zuhause. Zudem kommen Wanderfische wieder von der Rheinm\u00fcndung bis nach Strassburg. (Neue Z\u00fcrcher Zeitung, 2007, 19. Oktober, S. 48) Dies findet sich auf 6 Zeilen unter \u201eVermischtes\u201c.<br \/>\nAUS LONDONS EINST BIOLOGISCH TOTER KLOAKE WURDE FAST EIN \u00d6KOPARADIES<br \/>\nVor 20 Jahren h\u00e4tte man in der Themse vergeblich nach Forellen und Schnepfen gesucht. 1958 erkl\u00e4rte eine Untersuchung die Themse im Stadtbereich von London als biologisch tot. Sie war eine einzige stinkende Chemie-Br\u00fche. 2011 ist der Abwasser- und Chemikalienzufluss weitgehend gestoppt, es wurden massiv Kl\u00e4ranlagen gebaut, neue Kontrollma\u00dfnahmen durchgesetzt usw. Vgl. Wiener Zeitung (11. Juni 2011, p.9).<br \/>\nEinw\u00e4nde: Der Vogelschutz meint aber, drei Viertel aller aller englischen Flussl\u00e4ufe bleiben hinter europ\u00e4ischen Standards z\u00far\u00fcck.<br \/>\n3. Die italienische Zeitung l`Ottimista\u00a0wurde 2010 gegr\u00fcndet und bringt\u00a0nur gute Nachrichten.<br \/>\nSie erscheint online und einmal pro Woche als Printausgabe und wird von sechs Journalisten in Rom geleitet. Mittlerweile hat sie eine Auflage von 8.000 bis 10.000 Exemplaren.<\/p>\n<p>4.\u00a0Geldbriefe nach Afrika von Afrikanern \u00fcberholen die Entwicklungshilfe.<br \/>\nDie Geldsendungen der afrikanischen Migranten und Migrantinnen nach Afrika, zu ihrer Herkunftsfamilie, haben in etwa die gleiche Gr\u00f6\u00dfe wie die offizielle Entwicklungshilfe. Das geht aus einem Bericht der Weltbank hervor. In Nordafrika betragen die Geld\u00fcberweisungen in etwa 3,3 % des Bruttoinlandsprodukts, die Entwicklungshilfegelder betragen nur 0,6 %. 30 Millionen Afrikaner haben ihr Heimatland verlassen. (Wiener Zeitung, 31.M\u00e4rz 2011, S. 25.)<br \/>\n5.\u00a0Steirische Landesregierung verkleinert ab 2015 die Zahl ihrer Landtags- Abgeordneten auf 48\u00a0statt 56 Mandate, sie verkleinert den Stadtsenat in Graz, spart 700 Stellen ein und legt Gemeindeverwaltungen zusammen. (Wiener Zeitung, 1. Juli 2011)<br \/>\n6. Der\u00a0Gedanke der Nachhaltigkeit\u00a0stammt aus der Forstwirtschaft. Im Club of Rome Bericht von 1972 in \u201eGrenzen des Wachstums\u201c taucht der Begriff \u201esustainable\u201c auf. Es ist zu hoffen, dass dieser Begriff nicht inflation\u00e4r ausged\u00fcnnt wird. (Wiener Zeitung, 5. Mai 2010)<br \/>\nHeute versteht man unter Nachhaltigkeit dreierlei: a) Die \u00f6kologische Nachhaltigkeit postuliert, dass die Natur und Umwelt f\u00fcr die nachfolgenden Generationen erhalten werden muss. b) Die \u00f6konomische Nachhaltigkeit sieht ein Wirtschaften vor, das auf Dauer eine tragf\u00e4hige Grundlage f\u00fcr Erwerb und Wohlstand darstellt. c) Die soziale Nachhaltigkeit steht f\u00fcr das Ziel, eine lebenswerte Gesellschaft mit Partizipation aller ihrer Mitglieder zu schaffen.<br \/>\n7. Die Wochenzeitung\u00a0DIE ZEIT\u00a0hat je eine Spalte mit dem Titel:\u00a0Was mein LEBEN reicher macht. Wir suchten ausgew\u00e4hlte Antworten:<br \/>\nDas L\u00e4cheln der Autofahrer, wenn sie \u00fcber unsere mit Kreide bemalte Stra\u00dfe fahren. Julia aus Hamburg<br \/>\nEhemalige Sch\u00fcler und Sch\u00fclerinnen: Die einen k\u00fcmmern sich um mich, die anderen sind Freunde auf Augenh\u00f6he geworden.Ulrich aus Bad Mergentheim<br \/>\nIn Jena leben, wo Marc Aurels Betrachtungen in der Bibliothek immer wieder ausgeliehen sind.<br \/>\nDas Internetportal\u00a0www.behinder-mich-nicht.de: Hier begegnen sich Menschen mit und ohne Behinderung unbefangen und auf Augenh\u00f6he.\u00a0Diane, Hamburg<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>29. Oktober 2014 Adieu f\u00fcr Bankgeheimnis und Steuerhinterziehung mit Schwarzgeld im Ausland H a n s\u00a0\u00a0 H \u00f6 g l Die Globalisierung machte es leicht, Schwarzgeld ins Ausland zu verschieben und vor der Finanz zu verstecken. Dem wird nun ein Riegel vorgeschoben. Wer h\u00e4tte das geglaubt? Gedauert hat es lange. 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