{"id":13802,"date":"2024-09-06T17:58:29","date_gmt":"2024-09-06T16:58:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.medienkultur.at\/neu\/?p=13802"},"modified":"2024-09-09T10:03:02","modified_gmt":"2024-09-09T09:03:02","slug":"uruguay-nur-in-topmedien-praesent","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.medienkultur.at\/neu\/uruguay-nur-in-topmedien-praesent\/","title":{"rendered":"Uruguay medial unterbelichtet"},"content":{"rendered":"<p>Erstaunliche Informationen aus der j\u00fcngsten ARTE-Sendung  &#8222;Land Stadt Kunst&#8220; (6. Sept. 2024 12:40 Uhr &#8211; noch l\u00e4nger abrufbar) \u00fcber den s\u00fcdamerikanischen Staat Uruguay.<\/p>\n<p>Hans H\u00f6gl<\/p>\n<p>In der Sendung wird auf einen Beitrag in der &#8222;Deutschen Welle&#8220; verwiesen:  Es \u00fcberrascht doch, dass \u00fcber Uruguay und dessen Politik nur in sehr qualifizierten Medien, also &#8222;erlesenen&#8220;, die Rede ist. Auch sonst ist kaum dar\u00fcber etwas zu erfahren. <\/p>\n<p>W\u00e4hrend meiner Studienzeit in Louvain und im Coll\u00e9ge pour l Am\u00e9rique Latine (Lateinamerika-Kolleg) war nie von Uruguay die Rede, obwohl sehr viele Latinos meine Kollegen waren. Themen von Gespr\u00e4chen waren  die Befreiungstheologie, dr\u00fcckendere Armut nicht nur im Nordosten Brasiliens, die Gro\u00dfgrundbesitzer und Revolution. Das europ\u00e4ische Modell der sozialen Marktwirtschaft war nie ein Gespr\u00e4chsgegenstand und keine Alternative. Und die viele Studierenden aus Schwarzafrika hatten nur Revolution im Sinn, was ja konkrete Folgen bis Anfang 1990 hatte. <\/p>\n<p>Aber wer vertraut ist im Publizistikstudium \u00fcber  Nachrichten-Selektionen von Medien sollte die Einseitigkeit und L\u00fcckenhaftigkeit von Medien  nicht \u00fcber die Ma\u00dfen  \u00fcberraschen.  Aber aus meiner Sicht hat Uruguay als Exempel der Einseitigkeit und L\u00fcckenhaftigkeit von Medien sehr wohl Gewicht. <\/p>\n<p>Das Land Uruguay grenzt an Argentinien und Brasilien und hat  eine funktionierende pr\u00e4sidiale Republik und z\u00e4hlt zu den fortschrittlichsten L\u00e4ndern in Lateinamerika. Ethnisch setzt sich die Bev\u00f6lkerung aus Nachkommen europ\u00e4ischer Einwanderer (88 Prozent),\u00a0 Mestizen\u00a0(8 Prozent) und Nachkommen afrikanischer Sklaven (4 Prozent) zusammen.<\/p>\n<p>Obwohl Migranten eine wichtige Rolle in der Geschichte Uruguays spielten, waren 2017 nur noch 2,3\u00a0% der Bev\u00f6lkerung im Ausland geboren: Die gr\u00f6\u00dften Gruppen davon kamen aus Argentinien (30.000 Personen), Spanien (20.000) und Brasilien (10.000). <\/p>\n<p>Uruguay hat mit 98 Prozent eine der h\u00f6chsten\u00a0 Alphabetisierungsraten S\u00fcdamerikas. Au\u00dferdem liegt der Anteil derjenigen, die einen h\u00f6heren Bildungsweg einschlagen, um 50\u00a0% h\u00f6her als im Durchschnitt von Lateinamerika.  Dies geht auf die neunj\u00e4hrige Schulpflicht zur\u00fcck, die vom 6. bis zum 14. Lebensjahr in Uruguay bereits ab 1877 bestand.<\/p>\n<p>Sozio\u00f6konomisch ist Uruguay eines der lateinamerikanischen L\u00e4nder mit dem gr\u00f6\u00dften Anteil der Mittelklasse an der Bev\u00f6lkerung. Ein weitgehend europ\u00e4isch beeinflusster\u00a0\u00a0Wohlfahrtsstaat  sorgte bisher f\u00fcr einen relativ ausgeglichenen Lebensstandard, aber auch hier  ging die Schere zwischen Arm und Reich auseinander.<\/p>\n<p>Uruguay schafft 1907 die Todesstrafe ab, Frauen haben seit Langem das Wahlrecht, es gibt das Recht auf Abtreibung und f\u00fcr gleichgeschlechtliche Ehen.<\/p>\n<p>Wir erfahren, dass der fr\u00fchere Pr\u00e4sident Uruguays  Jos\u00e9 Cordano, Pr\u00e4sident von  2010 &#8211; 2015,  von seinem Pr\u00e4sidentengehalt (9.000  Euro)  nur 600 Euro f\u00fcr sich sich selbst beanspruchte. Er wohnt weiter in seinem bescheidenen Bauernhaus und nicht im Pr\u00e4sidentenpalais, das ihm zur Verf\u00fcgung gestellt wurde. Er n\u00fctzt weiter seinen VW-K\u00e4fer bis zum  Lebensende, w\u00fcnschte  aber den  Einbau eines Elektromotors. Wohl war dies ein Grund f\u00fcr die &#8222;Deutsche Welle&#8220;,  dies aufzugreifen.<\/p>\n<p>Uruguay war zu Beginn des 20. Jahrhunderts einer der ersten laizistischen Staaten der Region. Seit 1916 herrscht Trennung zwischen Kirche und Staat, die Glaubensfreiheit ist in der Verfassung festgeschrieben. Die\u00a0r\u00f6misch-katholische Kirche\u00a0 als Institution hat \u2013 untypisch f\u00fcr Lateinamerika \u2013 relativ wenig Einfluss in der Gesellschaft.<br \/>\nEs bekennen sich 47,1\u00a0% der Bev\u00f6lkerung\u00a0 zum\u00a0katholischen Glauben, 23,2\u00a0% sind konfessionslose Gl\u00e4ubige, 11,1\u00a0% sind nicht-katholische Christen, 0,3\u00a0% sind\u00a0j\u00fcdischen Glaubens, 0,6\u00a0% sind der\u00a0Umbanda-Religion oder anderen afroamerikanischen Religionen zugeh\u00f6rig, 17,2\u00a0% sind\u00a0Atheisten\u00a0oder\u00a0Agnostiker\u00a0und 0,4\u00a0% geh\u00f6ren anderen Religionen an. (Wikipedia). <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erstaunliche Informationen aus der j\u00fcngsten ARTE-Sendung &#8222;Land Stadt Kunst&#8220; (6. 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