{"id":13701,"date":"2024-08-20T15:28:52","date_gmt":"2024-08-20T14:28:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.medienkultur.at\/neu\/?p=13701"},"modified":"2024-08-21T18:14:57","modified_gmt":"2024-08-21T17:14:57","slug":"13701-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.medienkultur.at\/neu\/13701-2\/","title":{"rendered":"Ignorierte Enth\u00fcllung"},"content":{"rendered":"<p>Die Enth\u00fcllung des seri\u00f6sen US-Blatts \u201eThe Wallstreet Journal\u201c, dass wahrscheinlich die Ukraine und dessen Kriegspr\u00e4sident Wolodomir Selenskyj hinter dem Anschlag auf Nord-Stream 1 und 2 stehen, scheint westliche Politik und Medien nicht weiter zu tangieren. Das brisante Thema bleibt medial unterbelichtet.<\/p>\n<p>Fritz Edlinger *<\/p>\n<p>Eigentlich sollte der j\u00fcngste Bericht in der prominenten US-Zeitung &#8222;The Wall Street Journal&#8220; \u00fcber die Sprengung von Nord-Stream 1 und 2 in Europa, vor allem in Deutschland, auch in \u00d6sterreich, wie eine Bombe eingeschlagen haben. Dort werden n\u00e4mlich unmissverst\u00e4ndlich die Ukraine der T\u00e4terschaft und Polen der Mitt\u00e4terschaft beschuldigt. Ein vor kurzem von einem deutschen Gericht ausgestellter Haftbefehl gegen einen bis vor kurzem in Polen ans\u00e4ssigen Ukrainer hat, nicht zuletzt auch wegen der Enth\u00fcllungen der US-Zeitschrift, bereits zu Protesten des polnischen Ministerpr\u00e4sidenten Tusk gef\u00fchrt. Aber sonst gibt es keinerlei bemerkenswerte Aktionen seitens der von den Sprengungen unmittelbar betroffenen Staaten, auch die Berichterstattungen in den europ\u00e4ischen Mainstreammedien entsprechen wenig der eigentlichen Brisanz dieser Aktion. <\/p>\n<p>Offensichtlich ist niemand in Europa daran interessiert, diesen ungeheuerlichen Anschlag aufzukl\u00e4ren und die Verantwortlichen zumindest einmal zu benennen: Pr\u00e4sident Selenskyj und Oberbefehlshaber Saluschnyj. Da ist die internationale Versicherungswirtschaft schon mutiger: Denn diese lehnt eine Haftungs\u00fcbernahme ab, da es sich ihrer Meinung nach bei dem Anschlag um einen Kriegsschaden handelt, und eben Kriegssch\u00e4den nicht versicherbar seien.<\/p>\n<p>In diesem Zusammenhang ist auch interessant, dass zuletzt einige Informationen bekannt geworden sind, welche ebenfalls nicht dem \u00fcblichen Muster entsprechen. So gab es offensichtlich Warnungen seitens des holl\u00e4ndischen Geheimdienstes, die offensichtlich von deren deutschen Kollegen nicht ernst genommen worden sind, auch ein Interview des fr\u00fcheren deutschen Auslandsgeheimdienstchefs, der ebenfalls schwere Vorw\u00fcrfe gegen Polen erhebt, sorgt in Deutschland f\u00fcr Unruhe, die man am liebsten unter den Teppich kehren m\u00f6chte.<\/p>\n<p>Wer immer f\u00fcr den Anschlag auch letztendlich verantwortlich sein mag, f\u00fcr manche Experten ist noch immer die bereits im Februar 2023 von Seymour Hersh erstellte Theorie, wonach es sich im wesentlichen doch um eine US-amerikanische Aktion gehandelt hat, am glaubw\u00fcrdigsten. Was aber der eigentliche politische Skandal ist, der eben mit aller Gewalt unterdr\u00fcckt werden soll, ist die offensichtlich unbestreitbare Tatsache, dass es sich um einen Angriff von einem (Polen oder USA) NATO-Staat auf bedeutende Infrastruktureinrichtungen eines anderen NATO-Staates (Deutschland) gehandelt hat. <\/p>\n<p>Sollte tats\u00e4chlich die Ukraine prim\u00e4r verantwortlich sein, so wird die ganze Angelegenheit geradezu dramatisch, denn dann w\u00e4re es ein Angriff eines Nicht-NATO-Staates auf einen NATO-Staat gewesen, was gem\u00e4\u00df den Einsatzregeln der NATO zu einer NATO-Aktion gegen das Angreiferland, also gegen den m\u00f6glich zuk\u00fcnftigen NATO-Staat Ukraine, f\u00fchren h\u00e4tte m\u00fcssen. Was nat\u00fcrlich angesichts des bereits seit Februar 2022 laufenden Russisch-Ukrainischen Krieges absolut unm\u00f6glich gewesen w\u00e4re.<\/p>\n<p>Die ganze N-Stream 1 und 2 Aff\u00e4re zeigt aber wieder einmal unmissverst\u00e4ndlich auf, wie von Anbeginn des Konfliktes an (und dieser liegt zweifelsfrei viele Jahre, wenn nicht Jahrzehnte vor dem Februar 2022) mit L\u00fcgen und Halbwahrheiten zur Verschleierung der wahren Interessen und gesetzten Ma\u00dfnahmen agiert wird. Damit soll aber auf keinem Fall die absolut v\u00f6lkerrechtswidrige Vorgangsweise Russlands relativiert werden.<\/p>\n<p>F\u00fcr die europ\u00e4ischen Staaten, und hier sind im gegenst\u00e4ndlichen Falle zumindest Deutschland und auch \u00d6sterreich (angesichts der Beteiligung der teilstaatlichen OMV am N-Stream-Konsortium) angesprochen, stellt sich aber auch die Frage, wie weit sie bereit sind, die Kosten des schrecklichen Krieges aber auch seiner Vor- und Nachgeschichte zu tragen und ihrer eigenen Bev\u00f6lkerung gegen\u00fcber zu verantworten.<\/p>\n<p>Angesichts der jetzt bereits unvorstellbaren Kosten, welche der EU und ihren Mitgliedsstaaten entstanden sind, und in den Jahren (Jahrzehnten) noch zu tragen sein werden, muss einfach die Frage berechtigt sein, wie die f\u00fchrenden europ\u00e4ischen Politikerinnen und Politiker es vor ihren W\u00e4hlerinnen und W\u00e4hlern verantworten k\u00f6nnen, alles f\u00fcr den endg\u00fcltigen Sieg der Ukraine aber so gut wie nichts f\u00fcr einen m\u00f6glichst baldigen Waffenstillstand und den Beginn von Friedensverhandlungen zu tun. Letzteres de facto den Staaten des Globalen S\u00fcdens, wie gegenw\u00e4rtig wieder Indien, und der machtlosen UNO zu \u00fcberlassen, stellt eine absolut zynische und inhumane Realit\u00e4tsverweigerung dar, die auch die Zukunft des gesamten euro-asiatischen Kontinentes ernsthaft infrage stellt&#8230;. <\/p>\n<p><em>* Fritz Edlinger ist Chefredakteur und Herausgeber des renommierten Magazins INTERNATIONAL und lebt in Wien<\/em><\/p>\n<p><em>www.international.or.at<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Enth\u00fcllung des seri\u00f6sen US-Blatts \u201eThe Wallstreet Journal\u201c, dass wahrscheinlich die Ukraine und dessen Kriegspr\u00e4sident Wolodomir Selenskyj hinter dem Anschlag auf Nord-Stream 1 und 2 stehen, scheint westliche Politik und Medien nicht weiter zu tangieren. Das brisante Thema bleibt medial unterbelichtet. 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