{"id":10784,"date":"2022-03-11T19:00:34","date_gmt":"2022-03-11T18:00:34","guid":{"rendered":"http:\/\/www.medienkultur.at\/neu\/?p=10784"},"modified":"2022-03-28T16:23:46","modified_gmt":"2022-03-28T15:23:46","slug":"werben-fuer-gewaltlose-politik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.medienkultur.at\/neu\/werben-fuer-gewaltlose-politik\/","title":{"rendered":"Werben f\u00fcr gewaltlose Politik"},"content":{"rendered":"<p>Wer h\u00e4tte das vor wenigen Wochen noch gedacht, dass Gewalt und Krieg in Europa wieder die Oberhand gewinnen w\u00fcrden. <\/p>\n<p>Udo Bachmair<\/p>\n<p>Es ist wahrlich unfassbar, nach einer langen Friedensphase nun zur\u00fcckgeworfen zu sein auf kriegerische Konfliktl\u00f6sung offenbar jenseits jeglichen zivilisatorischen Fortschritts, den man bis vor kurzem noch als existent und erreicht betrachtet hatte. <\/p>\n<p>Der Aggressor im Ukraine-Krieg ist klar zu benennen. Es ist Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin. Doch seine v\u00f6lkerrechtswidrige Invasion der Ukraine ist nicht zu verstehen ohne eine bereits jahrelang zuvor vom Westen und der NATO massiv betriebene Feindbildpflege. Russland ist von westlicher Propaganda in Politik und Medien beharrlich zum Feindbild Nummer 1 aufgebaut worden. <\/p>\n<p>Die provokative NATO-Erweiterung bis an die Grenzen Russlands hat auch nicht gerade zur Bes\u00e4nftigung russischer \u00c4ngste beigetragen. Ganz im Gegenteil: Angesichts des aggressiven Charakters der NATO, wie die letzten 3 Jahrzehnte zeigen &#8211; Beispiele Irak \u00fcber Jugoslawien bis Libyen &#8211; erscheint russische Besorgnis nicht unverst\u00e4ndlich.<\/p>\n<p>Machen wir uns nichts vor: Auf beiden Seiten eines Krieges wird Propaganda als Mittel der Kriegsf\u00fchrung eingesetzt. Unabh\u00e4ngig davon, ob Propaganda aus einem westlich demokratischen Bereich oder einem autorit\u00e4r gef\u00fchrten Staat wie Russland kommt. Warum etwa US-Propaganda \u201ewahrer\u201c sein sollte, Beispiel die Fakes zur Begr\u00fcndung des Angriffskrieges auf den Irak, entzieht sich jeder vern\u00fcnftigen Beurteilung,<\/p>\n<p>Was nun Gebot der Stunde ist, ist weitere Eskalation des Ukraine-Krieges, weitere Tote, weiteres Leid zu verhindern. Das kann nicht durch weitere Aufr\u00fcstung der Ukraine und den Einsatz tausender S\u00f6ldner aus dem Ausland erreicht werden, sondern durch diplomatische Beweglichkeit. Diese aber lassen beide Kriegsparteien vermissen. Doch die Hoffnung stirbt zuletzt.<\/p>\n<p>Wichtig und sinnvoll in Zeiten wie diesen sind besonnene Stimmen aus Politik und Medien mit unerm\u00fcdlichem Werben f\u00fcr eine gewaltlose Politik. Eine dieser Stimmen ist die von Sepp Wall-Strasser, Theologe und Wirtschaftswissenschafter. Der SP\u00d6-B\u00fcrgermeister der ober\u00f6sterreichischen Stadt Gallneukirchen hat eine entsprechende Botschaft via Facebook verbreitet:<\/p>\n<p><em>\u201eViele fordern jetzt, Putin zu t\u00f6ten ( \u201eKopfgelder\u201c ; Timoschenko \u201eer ist das absolute B\u00f6se, wir sind das Licht\u201c => das B\u00f6se muss ausgerottet werden; Forderung eines regime-change,\u2026). Sollte dies passieren, m\u00fcssen wir damit rechnen, dass dieses Riesenreich in unkontrollierbare Auseinandersetzungen, und, von nationalistischen, rechtsextrem und\/oder religi\u00f6s-fundamentalistisch motivierten Bewegungen und Parteien angetriebenen K\u00e4mpfen im kriegerischen Chaos endet. Ein Libyen oder Syrien von Moskau bis Wladivostok\u2026 Hirn-und strategieloser k\u00f6nnen solche Forderungen nicht sein. Es m\u00fcssen JETZT Schritte f\u00fcr nichtkriegerische L\u00f6sungen gefunden werden.<\/p>\n<p>Die Fortsetzung der D\u00e4monisierung und Heroisierung verschlimmert die Lage von Tag zu Tag. Und was gewinnt die Welt dabei? Auch nach Millionen Toten muss irgendjemand zu verhandeln beginnen. Nur weiss niemand, wer bis dahin \u00fcberlebt hat, und &#8211; falls es \u201eFreiheit\u201c gibt- f\u00fcr wen? Bereits seit Jahren denkt Politik &#8211; sowohl \u201ewestliche\u201c wie \u201e\u00f6stliche\u201c lmmer mehr in milit\u00e4rischen Kategorien. Dies f\u00e4llt uns jetzt auf den Kopf. Verhandeln, friedliche Koexistenz, empathische Politik, Zugestehen von historisch bedingten \u00c4ngsten und Interessen werden als Schw\u00e4che ausgelegt. So kommt es zu \u201eKr\u00e4nkungen\u201c und Dem\u00fctigungen (die nach Haller regelm\u00e4\u00dfig ihren Ausweg in der Rache suchen). \u201eRecht haben\/kriegen\u201c klafft da auseinander\/ kann zum Gegensatz werden zu einer Politik der klugen L\u00f6sungen.<\/p>\n<p>Wie sehr sich die Stimmung seit der Nachkriegszeit ge\u00e4ndert und die Politik verrannt hat zeigt das Beispiel Deutschland. W\u00e4hrend man nach zwei Weltkriegen besorgt war, dass Deutschlands Politik in aller Zukunft auf Demilitarisierung ausgerichtet sei, musste es sich in den letzten Monaten in die Ecke treiben lassen, wieso es KEINE Waffen liefere. Und dann gab es standing Ovations f\u00fcr das gr\u00f6\u00dfte Aufr\u00fcstungsprogramm ever\u2026 Dieser Krieg heute ist das Erbe von 30 Jahre unvern\u00fcnftiger Politik. Wir k\u00f6nnen es kaum noch \u00e4ndern. Aber die fatalen Entscheidungen dieser Tage legen die Grundsteine f\u00fcr die Katastrophen von morgen.<\/p>\n<p>Wir sind immer gro\u00dfteils die Erben der Politiken der vergangenen Jahre. Daher m\u00fcssen wir uns l\u00f6sen von deren Fesseln und auf eine Politik der nichtkriegerischen und gewaltfreien Politik zur\u00fcckkommen, wie sie in Ans\u00e4tzen nach dem Trauma des 2. Weltkrieges doch gr\u00f6\u00dfere Teile der Politik beherrscht hat. Heutiger Mainstream l\u00e4sst Politiker wie Roosevelt, Palme, Brandt und Kreisky gar nicht mehr zu. Gesiegt haben die, die ihrem Land die Position \u201eNumber ONE\u201c versprechen, das \u201eK\u00e4mpfen bis zum letzten Mann\u201c, die Rettung der heiligen Heimaterde\u2026 Vielleicht kann uns eine neue Form der Friedensbewegung, die wir jetzt beginnen m\u00fcssen, noch retten. Aber es w\u00e4re das erste Mal, dass so eine sich durchsetzt VOR der gro\u00dfen Katastrophe. Vielleicht rettet uns diesmal schlicht und einfach die banale Tatsache, dass Biden und den USA der Krieg mit Russland nicht reinpasst, weil sie sich auf die Konfrontation mit China eingestellt haben.\u201c<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer h\u00e4tte das vor wenigen Wochen noch gedacht, dass Gewalt und Krieg in Europa wieder die Oberhand gewinnen w\u00fcrden. 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