Miserable Schul-Toiletten in Osteuropa. Raub nach der Wende

Hans Högl

Es erschüttert mich zu erfahren, dass in einem ehemaligen großen Ostblockland, ich möchte es nun bewusst nicht nennen,

1176 Schulen keine Toiletten mit fließendem Wasser haben, sondern Plumpsklos auf dem Hof. (Quelle: Amtliche Wiener Zeitung 23.11.2019, p. 6).

Und welche Problemchen haben wir in Westeuropa? Wer in einige Länder in Südeuropa unterwegs ist, hat den Eindruck, er befinde sich in der Dritten Welt, nein- wir sagen jetzt: im Süden. Da ist es manchmal besser.Lassen wir die aufgeputzten Hauptstädte außer Betracht.

Nach der Wende war man blitzschnell mit Privatisierung von Ost-Firmen, hat sich diese unter den Nagel gerissen, aber auf die entwürdigende Situation der Pensionisten und auf die massive Arbeitslosigkeit in der Folge hatte man überhaupt nicht geachtet. Umgekehrt- es gibt noch reichlich Intellektuelle, die ihre Hoffnung auf kommunistische Lösungen setzen.

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