Archiv der Kategorie: Medienökologie

Mengen an Papiermüll

www.footprint.at . Gastbeitrag

Der Konnex Medien und Ökologie wird selten bedacht. Warum sollte sich Reklame per Papier in Frage stellen?    Das wäre aber im Sinne des Gemeinwohles.  Unser Blog hat aber sinnvollerweise eine Spalte Medien-Ökologie.HaNS HÖGL

Postwurfsendungen verursachen ca.  98 Kilogramm Papiermüll pro Jahr.

 

Vorteile des EU-Datenschutzes

Hans Högl

Wann immer ich in den letzten Wochen über die Datenschutz-Grundverordnung reden hörte, dann über die Herausforderungen und Belastungen der Firmen. Als Konsument bin ich nun froh, dass mir die Chance geboten wird, all jene newsletter abzumelden, die mich überfluten.  Ärgerlich bleibt z.B. Twitter, deren Abmeldung von Infos mir Kopfzerbrechen macht.

 

Klimaabkommen: Selbstverpflichtung des ORF als Unternehmen zur Nachhaltigkeit

Hans   H ö g l

Eben folgte ich im Oe 1-Mittagsjournal (14.12.2015) dem Interview mit dem Umweltaktivisten Wolfgang Pekny zum Klimaabkommen in Paris.  Er bekam die  Chance, Anliegen vorzubringen, die längst in der  „Initiative Zivilgesellschaft“ und in der „Plattform Footprint“ diskutiert wurden. Danke an Ö 1.

Ich erinnere die Generaldirektion des ORF  an die Vorsprache der  „Vereinigung für Medienkultur“ 2010   im Publikumsrat.  Der Publikumsrat zeigte sich flexibel und  gesprächsbereit.   Dr. Herbert Rauch (Autor des Buches:  Glo-c-al Balance. Der Umbau der Titanic, Wien 2014) forderte damals, dass der ORF als ganzes Unternehmen sich der Nachhaltigkeit verpflichtet.

Das geschah auch: Mit der Selbstverpflichtung des ORF in seiner 34-seitigen Broschüre „Nachhaltigkeit im ORF 2011“, dargelegt im Publikumsrat. Ist seitdem der ORF seiner Selbstverpflichtung  nachgekommen?     Unsere Initiative wurde in der Broschüre mit keinem Wort erwähnt.   Ist das ein fairer Umgang mit einer seriösen, auf Ehrenamt beruhenden NGO?