Spam, Spam u. kein Ende
Spams bieten Schrott an: Gefälschte Pillen, wertlose Aktien, nachgemachte Uhren u. wir werden verführt, unser Bankkonto mitzuteilen. Wolfgang Frey (Wiener Zeitung 2007.12-31) schreibt: Wer in einer Spammail klickt, öffnet ggf., ohne es zu merken, ein kleines Programm, das den eigenen Rechner zum Spamsender macht, persönliche Daten auf der Festplatte ausspioniert oder Online-Banking manipuliert.
Die eigene E-Mail-Adresse sollte nur wie eine Geheimnummer weitergegeben werden. Und wer eine Webseite hat, sollte nie im Klartext seine E-Mail-Adresse bekanntgeben.
Stellungnahme der Vereinigung für Medienkultur:
Unangenehme Erfahrungen ortet der Konsumentenschutz mit einer Internet – Grußkartenfirma, die Strafen über ein Inkasso-Büro aufbrummt, ohne recht zu wissen warum. Gemeint ist das Grußkartenparadies mit Sitz in Wiesbaden.
Die Vereinigung für Medienkultur hat die Deutsche Kriminalpolizei über dieses Unwesen informiert, und das Grußkartenparaadies sieht sich ein Klage ausgesetzt. Davon wurde das Forum Medienkultur im Sommer 2008 von der Staatsanwaltschaft brieflich informiert .