MEDIENKULTUR


Sehen - urteilen - handeln


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Neues seit 7.Mai. l 2012


Warum bin ich so fett? Adipositas in den USA u. Europa vgl. 4.2 Gesellschaft


Kobuk kennt schockierende Medien-Enten wie die des Innviertler Opas, der völlig fälschlich des Missbrauchs seiner Töchter beschuldigt wurde. Auch von Qualitätsblättern.


Die Journalisten schlichen sich dann aus ihrer Verantwortung. Da regt sich der Wunsch, schlampige Reporter an einem Pranger zu sehen. Wie an dem in Gumpoldskirchen. Mit Brot und Wasser 7 Tage. Ein Teilnehmer sagte: Was Kobuk macht, sollten Tausende tun, damit es wirkt oder am besten reißerische Zeitungen abbestellen und
nicht mehr lesen, so “Heute”, “Österreich” und die “Krone”,welche die Normen des österr. Presserates nicht akzeptieren.


Liebe Leser und Leserinnen konsultiert http://kobuk.at
Zum Namen: Auf Kobuk, den Eskimodichter, warteten die Reporter am Westbahnhof. Nicht Kobuk kam, sondern Helmut Qualtinger im Pelzmantel. Und dies im Juli 1951.

Wer wir sind


Wir nützen bewusst Medien und sind ein offener Kreis von Frauen und
Männern – unterschiedlich in Beruf und Weltsicht – mit dem
gemeinsamen Interesse für eine kritische Medienlandschaft in
Europa, ausgehend von Österreich und Deutschland.


Wir setzen uns ein für inhaltliche und stilistische Qualität in elektronischen und
Printmedien und für Meinungsfreiheit.
Wir streben eine EU-weite Vernetzung an.


Wir sind ein unabhängiges Forum für kritische Mediennutzer,
eine Stimme öffentlichen Gewissens,
reflektiert, engagiert, zukunftsorientiert.


Unser Selbstverständnis und unsere Strategie:
Medien kennen keinen Konsumentenschutz. Seit 1995 sind wir dafür
ein unabhängiges Forum.


Medien sind ein demokratisches Korrektiv. Verlässliche Information wird durch Zeitdruck und Abhängigkeit erschwert. Wir kennen fairen Journalismus und Medien mit Qualität.
Darauf lenken wir den Blick. Es gibt auch sinnvolle Unterhaltung und Filme!


Für Medienkritik ist reichlich Anlass. Es gibt “schwarze Info-Löcher”, öde Unterhaltung, abgeschriebenen Info-Kollaps, scheinredaktionelle Nebengeschäfte mit Beißhemmung (Gefälligkeiten) und Schieflagen: “Good news is bad news”.


Ihre Vorteile als Mitglied: Wir beobachten Medien, holen Experten zu Vorträgen, gewinnen
Hintergrund- und Insider-Wissen.


Wir informieren unsere Interessenten/Mitglieder/Förderer im Netz oder schriftlich. Wir
beraten bei Leserbriefen, geben Tipps bei Problemen mit Medien, tragen Ihr Anliegen an Journalisten heran. Wir haben Zugang zu maßgeblichen Stellen und intervenieren bei
Gremien.


Unsere Website www.medienkultur.at ist ein offenes Forum für bemerkenswerte Beiträge. Dazu laden wir Interessenten und Mitglieder ein. Ihre Mitteilung ist gefragt in den Menüs “Standpunkte” , “Kulturtipps”, Medien-Tabus usw.


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